X

pro aktiv gegen rechts

Ohne Beschreibung

Jugendliche rufen fremdenfeindliche Parolen im Freizeitheim, rechte Hooligans überfallen alternative Fußballfans, Eltern sorgen sich, weil ihr Kind mit einer rechtsextremen Partei sympathisiert ? oft wollen Betroffene solcher und ähnlicher Vorkommnisse etwas gegen die Aktivitäten der extremen Rechten unternehmen, wissen aber nicht wie, sind verunsichert und fühlen sich überfordert.

Die Bremer Stelle "pro aktiv gegen rechts" berät dich bei Vorfällen mit rechtsextremem oder fremdenfeindlichem Hintergrund!

Mit "pro aktiv gegen rechts - Mobile Beratung in Bremen und Bremerhaven" wurde bei der Senatorin für Arbeit, Frauen, Jugend, Gesundheit und Soziales eine Anlaufstelle eingerichtet, an die sich Bürgerinnen und Bürger wenden können, wenn sie mit Vorfällen konfrontiert sind, die einen fremdenfeindlichen, rechtsextremistischen oder antisemitischen Hintergrund haben.

Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen?

Sie erreichen die Beratungsstelle von "pro aktiv gegen rechts" montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr.

Kontakt:
Tivoli Haus
Bahnhofsplatz 29
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 361-15672
Mobil: 0176 / 52 3333 14
E-Mail: pro-aktiv-gegen-rechts@soziales.bremen.de

Die Beratungsstelle ist mit zwei Mitarbeitern besetzt, die Hinweise und Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern entgegen nehmen und die Erstberatung übernehmen. In Fällen, die mehrere Beratungsschritte erfordern, können weitere Expertinnen und Experten hinzugezogen werden, die ein Mobiles Interventionsteam bilden und Betroffene vor Ort beraten.

Mit Schlüsselpersonen aus Behörden, öffentlicher Sicherheit, Jugend- und Sozialarbeit, Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Initiativen wird im Rahmen von "pro aktiv gegen rechts" ein landesweites Beratungsnetzwerk aufgebaut. Mit den Netzwerkpartnern werden zentrale Problemfelder im Kontext von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Bremen und Bremerhaven erörtert und Gegenstrategien entwickelt.

"pro aktiv gegen rechts" ist Teil des Programms "kompetent. für Demokratie", das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiiert wurde, um in allen Bundesländern den Aufbau von Beratungsnetzwerken gegen Rechtsextremismus zu unterstützen. Zum Hintergrund.