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hass-im-netz.info

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Das neue Informationsangebot von jugendschutz.net - zeigt, wie Rechtsextreme das Internet für ihre Zwecke missbrauchen und welche Strategien sie nutzen, um Jugendliche anzusprechen. Die Website klärt über unterschiedliche Erscheinungsformen von Hass im Netz auf, liefert aber auch konkrete Tipps, was jede und jeder Einzelne - ob privat oder im professionellen Kontext - rechtsextremen Hassinhalten entgegensetzen kann.

Kultur gemeinsamer Verantwortung

Damit Neonazis im Internet keine Chance haben, zum Hass aufzustacheln und Jugendliche mit ihren menschenverachtenden Ideen zu beeinflussen, sind alle gefordert: Polizei und Strafverfolgung, Provider und Plattformbetreiber, Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern und nicht zuletzt die Usergemeinde selbst.

Nur wenn alle ihren Teil der Verantwortung übernehmen, beherzt Partei für Toleranz und demokratische Werte ergreifen und rechtsextremen Hetzern die rote Karte zeigen, kann das Internet sein freiheitliches und partizipatorisches Potenzial entfalten. hass-im-netz.info gibt Tipps, wie das gehen kann und stellt konkrete Handlungsmöglichkeiten vor.

Kontinuierliche Arbeit zu Rechtsextremismus im Internet

Seit 2000 beobachtet die Zentralstelle für den Jugendschutz im Internet das Problem Rechtsextremismus im Netz, seit 2007 wird sie hierfür von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Auf hass-im-netz.info stellt jugendschutz.net künftig Trends und Rechercheergebnisse zu Rechtsextremismus im Internet vor, gibt Informationen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen und beleuchtet auch die internationale Dimension des Problems. Für Pädagoginnen und Pädagogen finden sich Hilfestellungen für die Praxis.

Jeden Monat neues Feature

Das Monatsfeature greift Themen und Informationen aus hass-im-netz.info exemplarisch heraus. Per RSS-Feed können Anbieter das Feature auf ihren Websites einbinden und so ihren Besuchern einen monatlich aktualisierten Beitrag rund um das Thema Rechtsextremismus im Internet anbieten.