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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Hallo : ) Mein Name ist Jarah und ich bin 15 Jahre alt. Ich spiele seit etwas mehr als einem Jahr Gitarre und würde später gerne Berufsmusiker...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
21. Juni 2012, 9 bis 16 Uhr: Von Trauma zu Wachstum und Heilung
Chancen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von Gewalterfahrungen in der Kindheit
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Inhalt
Toleranz
Die neue Kategorie rund ums Toleranzprojekt
Polizei und Werder Bremen gegen jugendliche Räuber
Ein positives Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Sport und Polizei zeigt eine Aufklärungskampagne zum Thema Straßenraubdelikte der Polizei Bremen in enger Kooperation mit dem SV Werder Bremen.
Polizei und Werder Bremen gegen jugendliche Räuber
Ein positives Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Sport und Polizei zeigt eine Aufklärungskampagne zum Thema Straßenraubdelikte der Polizei Bremen in enger Kooperation mit dem SV Werder Bremen.
Zum Auftakt präsentierten der Kapitän der Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen, Frank Baumann, sowie Polizeipräsident Prof. Eckard Mordhorst und der Leiter der Kriminalpolizei, Leitender Kriminaldirektor Peter Wetzke, das erste Plakat dieser Präventionskampagne im Rahmen einer Pressekonferenz im Schulzentrum Walle.
Im Anschluss ist vorgesehen, eine Vielzahl weiterer, durch die „Initiative Polizei und Bürger e.V.“ gestiftete Plakate im öffentlichen Raum anzubringen. Werderprofi Frank Baumann war sofort bereit, diese Aktion der Polizei Bremen zu unterstützen.
Weil sich diese Aufklärungskampagne vornehmlich an Kinder und Jugendliche wendet, wurde der Bremer Sportler gezielt für diese Aktion angesprochen.
Worum geht es: In Bremen wurden im vergangenen Jahr 152 Frauen Opfer von Handtaschen- räubern. Nicht selten wurden dabei zumeist ältere Frauen erheblich verletzt. Die Folgen der Tat waren für die Opfer aber auch anschließend verheerend. Durch das Erlebte traumatisiert, hatten viele Opfer Mühe, sich wieder angstfrei in den Alltag zu integrieren.
In dieser Aufklärungskampagne werden Kontaktbeamte der Polizei Bremen in die Bremer Schulen gehen und mit den Schülern über Straßenraubdelikte sprechen.
Nur wenigen Jugendlichen ist z.B. bekannt, dass eine Raubtat, in gewissen Kreisen lapidar als „Abziehen“ bezeichnet, ein Verbrechen ist und mit Gefängnis nicht unter einem Jahr Freiheitsstrafe bestraft werden kann.
Ziel dieser Präventionsaktion ist, Aufklärung im Umfeld der potentiellen Täters zu betreiben. Auch gilt es, dem Täter selbst und in der Öffentlichkeit deutlich zu machen, wie äußerst verwerflich seine Tat ist – nach dem Motto: „Wer Omas schubst, um vielleicht 30 Euro und einen Behindertenausweis zu erbeuten, begeht nicht nur eine schwere Tat, sondern muss sich auch hinsichtlich der moralischen Seite hinterfragen lassen.“
Lehrkräfte, in der Jugendarbeit tätige, und Jugendliche selbst, die Interesse an dem Projekt der Polizei Bremen zur Gewaltprävention haben, werden gebeten, sich mit dem Jugendbeauftragten der Polizei Bremen, Kriminaloberkommissar Frank Kunze, unter Tel. 362-3802 in Verbindung zu setzen.







