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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Braucht ihr songs?

Ich heiß Mati und ich würd gerne meine Songs an Bands verkaufen, da ich selber leider nicht in ner Band spiele... Das meiste sind bisher nur Texte,...

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Bestes deutsches Computer-Spiel 2009

Am 31.3.09 hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in München im Rahmen einer feierlichen Preisgala erstmalig den deutschen Computerspielpreis verliehen. In seiner Ansprache betonte der Staatsminister: "Der Computerspielpreis ist ein Meilenstein für die Förderung qualitativ hochwertiger Computerspiele. Im Hinblick auf die aktuelle Diskussion über Computerspiele und besonders über Gewalt in der digitalen Welt ist es wichtig, dass Bundesregierung und Bundestag gemeinsam mit der Spielbranche ein Zeichen setzen. Wir wollen Orientierung geben, und wir wollen Maßstäbe für Qualität und für Verantwortungsbewusstsein setzen - und das gilt für die Seite der Spielentwickler ebenso wie für die Seite der Nutzer. Und die Gewinner sind ...

Die ausgezeichneten Spiele sind:

Den mit einem Preisgeld von insgesamt 150.000 Euro dotierten Hauptpreis des Abends "Bestes Deutsches Spiel" überreichte Kulturstaatsminister Bernd Neumann für das Spiel "Das schwarze Auge-Drakensang" an dtp entertainment und Radon Labs. Zudem wurde das Spiel in der Kategorie "Bestes Jugendspiel" mit einem Preis von 75.000 Euro prämiert.

Als "Bestes Serious Game" mit einem Preisgeld von 75.000 Euro wurde das Spiel "Tech Force" von Zone 2 Connect GmbH ausgezeichnet.

Ausgezeichnet in der Kategorie "Bestes Kinderspiel", ebenfalls mit 75.000 Euro dotiert, wurde mit "Fritz & Fertig" ein Schachlernprogramm, das von Koch Media, Deep Silver und Terzio Möllers & Bellinghausen Verlag stammt. Als "Bestes Browsergame" mit einem Preisgeld von 50.000 Euro hat sich "Ikariam" vom Softwareentwickler Gameforge durchgesetzt.

Sieger in der Kategorie "Bestes mobiles Spiel" (darunter fallen z.B. mobile Konsolen, Personal Digital Assistant (PdA), Mobiltelefone, Pocket PC oder Smartphon) wurde "Crazy Machines" vom Spielhersteller und -entwickler Rondomedia Marketing und Vertriebs GmbH und Promotion Software - Agentur für Interaktive Medien GmbH mit einem Preisgeld von 50.000 Euro.

In der nicht dotierten Kategorie "Bestes Internationales Spiel" gab es zwei Gewinner: Ausgezeichnet wurde Wii fit von Nintendo und LittleBIGPlanet von Sony Computer Entertainment.

In zwei Kategorien konnten auch Konzepte für mögliche neue Produkte von Universitäten und Schulen eingereicht werden: In der Kategorie "Bestes Schülerkonzept" konnte das Elsa-Brandström-Gymnasium aus Oberhausen überzeugen, das mit seinem Konzept "Monkey World Wide Jungle" das Preisgeld von 15.000 Euro gewinnen konnte. Mit "Snatch´EM", dem "Besten Studentenkonzept", konnte die FHTW in Berlin diese Kategorie für sich entscheiden, verbunden mit 35.000 Euro.

In der Preiskategorie "Beste Innovation" hat die Jury in diesem Jahr keinen Preis vergeben. Dazu der Jury-Vorsitzende Wolf-Dieter Ring: "Die Jury war sich einig, dass in Deutschland produzierte Computerspiele vielfältige Innovationen aufweisen. Aber unter den in diesem Jahr für diese Preiskategorie eingereichten und nominierten Spielen war nach Auffassung der Jury keine so herausragende neue Innovation, dass sie mit dem mit 75.000 Euro dotierten Innovations-Preis hätte ausgezeichnet werden können. Der strenge Maßstab der Jury soll auch den hohen Stellenwert des Deutschen Computerspielpreises unterstreichen. Im Übrigen ist auf die in diesem Jahr extrem kurze Vorlaufzeit für Einreichungen hinzuweisen. Dies wird sich im nächsten Jahr grundlegend ändern."

Insgesamt wurden in neun Kategorien Spielhersteller und -entwickler sowie eine Universität und eine Schule ausgezeichnet. Dafür waren Preisgelder von insgesamt 600.000 Euro vorgesehen, die von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und den ausrichtenden Verbänden des Deutschen Computerspielpreises, G.A.M.E. e.V., BIU e.V., BVDW e.V. und der BITKOM e.V., jeweils zur Hälfte zur Verfügung gestellt werden. Die Preisgelder sind an die Förderung und Entwicklung weiterer hochkarätiger Computerspiele gebunden. Ausgewählt wurden die prämierten Spiele und Konzepte von einer unabhängigen Jury, bestehend aus Vertretern der Politik, der Spielwirtschaft, der Wissenschaft, des Jugendmedienschutzes und Presse. Neun 4-köpfige Fach-Jurys nominierten zunächst bis zu drei Spiele/Konzepte je Kategorie und eine 14-köpfige Haupt-Jury entschied schließlich über die Preisträger.

Die Verleihung eines Deutschen Computerspielpreises ist auf Initiative der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD am 21. Februar 2008 vom Deutschen Bundestag beschlossen worden, um die besondere Verantwortung für die Entwicklung innovativer, kulturell und pädagogisch wertvoller Spielkonzepte und -inhalte zu würdigen und solche Spiele weiter zu fördern.

Quelle: http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2009/03/2009-03-31-computerspielpreis.html

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 01.04.2009 um 10:18.

Veröffentlicht in:   Tags: computerspiel computerspielepreis

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