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Sozialtraining in der Schule

Im ?Sozialtraining in der Schule? lernen acht- bis zwölfjährige Kinder in strukturierten Rollenspielen, Verhaltensübungen, Trainingsritualen und über soziale Regeln Zusammenarbeit, achtsamen Umgang mit Gefühlen, flexible Problemlösung und Einfühlung.

Angeboten wird 1.) die Durchführung des Trainings und 2.) die Fortbildung zum Trainer Sozialtraining in der Schule.

1. Das bipp führt das Training in Ihrer Einrichtung durch

Ziele und Inhalte:

Das "Sozialtraining in der Schule" hilft Schulkindern im Alter von acht bis zwölf Jahren bei der Entwicklung einer belastbaren sozial-emotionalen und Lebenskompetenz. So werden soziale Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Gefühle, flexible Problemlösung, Kooperation (Teamarbeit), Kommunikation, Einfühlungsvermögen und die Vorwegnahme der Konsequenzen von Handlungen geübt und trainiert. Auf diese Weise wird bei ihnen gleichzeitig Verhaltensauffälligkeiten, Gewalt, Drogenkonsum, Angst und Apathie vorgebeugt. Jedes Modul bietet drei nach Alter gestufte Vorschläge für die Übung der jeweiligen Fertigkeit mit vielen Arbeitsblättern und altersgemäßen Illustrationen. Das „Sozialtraining in der Schule“ hat sich als eine moderne und theoretisch untermauerte Form der Sozialerziehung in Schule und Kinderfördereinrichtungen erwiesen und ist unlängst in polnischer Übersetzung in Warschau erschienen.

Methoden und Organisation:

Das strukturierte Rollenspiel, die Verhaltensübung, soziale Verhaltensregeln und Feedback sind die bevorzugten Methoden des Sozialtrainings. Hinzu kommen Konzentrationsübungen, Trainingsrituale, kleine Spiele, Warming Ups, die die Aufmerksamkeit, Konzentration und Transfer des Gelernten in den Alltag erleichtern. Je nachdem, wie groß oder sozial schwierig eine Klasse oder Gruppe ist, wird diese als ganze oder in zwei Halbgruppen trainiert. Bewährt hat sich eine Trainingsdauer, die zwischen einem Viertel- und einem halben Jahr liegt mit wöchentlich einer Trainingssitzung von 90 Minuten Dauer.

Wirksamkeit:

An der ursprünglichen Evaluation des Trainings nahmen 158 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren teil. Die Veränderung von Angst und Aggression wurde mit Hilfe von objektiven Fragebögen überprüft. Bei den überdurchschnittlichen aggressiven und/oder ängstlichen Kindern konnten signifikante Verbesserungen durch das Training festgestellt werden. Wenige Jahre später ergab eine Fremdevaluation in Österreich noch prägnantere Effekte.

Durchführung:

Ausgebildete und erfahrene TrainerInnen des bipp führen das Sozialtraining in der Schule für Sie durch.

 

2. Das bipp bildet Sozialpädagogen, Erzieher, Pädagogen, Lehrer, Psychologen u. a. zum Trainer „Sozialtraining in der Schule“ fort.

 Inhalte und Arbeitsformen:

In einer rund 30stündigen Fortbildung werden durch gut ausgebildete Fortbildner des bipp die Mitarbeiter von Einrichtungen wie Schulen, Jugendfreizeitheime, Kindertagesheime oder –horte, Jugendhilfeeinrichtungen, Berufsbildende Schulen, Wirtschaftsunternehmen, Berufsvorbereitungsinstitute, Offene Jugendarbeit und Jugendvollzug in den theoretischen Grundlagen, Methoden, Modulen und dem angemessenen Trainer-Basisverhalten ausgebildet. Während der folgenden selbständigen Durchführung des Trainings (in ihren Einrichtungen) werden die Teilnehmer durch insgesamt zehn bis zwölf Stunden Praxisbegleitung/Supervision unterstützt.

Die Arbeitsformen: Vortrag mit Visualisierung, Teamarbeit, Brainstorming, Übungen, Rollenspiele, Planung und Durchführung von Präsentationen mit Feedback und Transfer, Warm up, Trainingsrituale, Diskussion.

 

Durchführung der Fortbildung:

Die Fortbildung besteht aus einem Schulungs- und einem Praxisbegleitungsteil. In der Schulung erwerben die Teilnehmer die Qualifikation zu selbständigen Planung und Durchführung des Trainings. Bei den Praxisbegleitungstreffen werden die jeweiligen Erfahrungen mit der Durchführung des Trainings berichtet, reflektiert und konstruktiv bearbeitet.

Literatur:

Das Trainingshandbuch ist Grundlage der Fortbildung (und des Trainings). Es ist von den TeilnehmerInnen zur Schulung mitzubringen:

F. Petermann, G. Jugert, U. Tänzer, A. Rehder, D. Verbeek (1999). Sozialtraining in der Schule, Materialien für die klinische Praxis (2. überarbeitete Auflage). Weinheim: beltz.

 Mehr Informationen und Termine zur Fortbildung finden Sie unter

www.bipp-bremen.de/cms/index.php?idcatside=40


Adresse:

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp)

Virchowstr. 20

04175 Leipzig

Tel:       0341 – 519 86 24

Fax:      0341 - 519 86 26


info@bipp-bremen.de


Veröffentlicht in:   Tags: schule gewalt gewaltprävention mitarbeiterinnen lehrerinnen kiju förderung kompetenzen angst schuljahr

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