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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Hallo ich suche einen Raum oder ähnliches, den ich einen Abend lang(am besten sehr günstig) mieten könnte. er sollte im raum mühldorf am inn sein,...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
29. Juni 2012, 9 bis 17 Uhr: Beobachten und Dokumentieren
„Ich möchte mit Kindern arbeiten, nicht über sie schreiben!“
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
Fit for Life
Das ?Fit for Life" - Training sozialer Kompetenz für Jugendliche? befähigt Heranwachsende von 13 bis 21 Jahren, die Herausforderungen der modernen Welt und Arbeitswelt besser zu bestehen.
Angeboten wird 1.) die Durchführung des Trainings und 2.) die Fortbildung zum Trainer Fit for Life.
1. Das bipp führt das Training in Ihrer Einrichtung durch
Ziele und Inhalte:
Um Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren bei dem Aufbau einer soliden Sozial- und Lebenskompetenz zu unterstützen, steht im Fit for Life die Entwicklung emotional-kognitiver Fähigkeiten und sozialer Fertigkeiten im Zentrum. Dies geschieht mit Hilfe der Module Motivation, Gesundheit, Selbstsicherheit, Körpersprache, Kommunikation, Fit für Konflikte, Freizeit, Gefühle und Einfühlungsvermögen. Hinzu kommt die Förderung beruflicher Schlüsselkompetenzen, sogenannter „Soft Skills“, mit Modulen wie Lebensplanung, Beruf und Zukunft sowie Lob und Kritik. Jedes Modul enthält drei Übungsvorschläge mit interessanten Arbeitsblättern und ansprechenden Illustrationen. Das Training hat sich neben der Erziehung zu sozialem Verhalten und der Berufsvorbereitung auch als Prävention gegen Gewalt und Delinquenz bewährt.
Methoden und Organisation:
Hauptsächlich wird im Fit for Life Training mit strukturiertem Rollenspiel, Verhaltensübung, sozialen Verhaltensregeln und Feedback gearbeitet. Hinzu kommen Trainingsrituale, Konzentrationsübungen und -techniken, Warming Up und Transfer. Die Trainingsgruppe umfasst, je nach Ziel und Problematik, sechs bis zehn Jugendliche. Bewährt hat sich eine Trainingsdauer von einem halben Jahr mit einer Trainingssitzung von 90 Minuten wöchentlich.
Wirksamkeit:
174 Jugendliche von vier Einrichtungen der Berufsvorbereitung nahmen halbjährig an dem Training und an der Evaluation teil. Eine Reihe einschlägiger Verhaltensbereiche wurde mittels Selbst- und Fremdeinschätzung überprüft. Es ergaben sich Verbesserungen bei Aggression, Unsicherheit, Initiativlosigkeit sowie hoch signifikante Zunahmen in den Verhaltensbereichen „sozial kompetentes Verhalten“ und „soziale Problemlösekompetenz“. Viele kleinere Evaluationen (unter anderem unveröffentlichte Diplom-Arbeiten) bestätigten seither ausnahmslos die ersten Ergebnisse.
Durchführung:
Wir verfügen über gut ausgebildete und erfahrene TrainerInnen, die das Training in Ihrer Einrichtung kompetent durchführen.
2. Das bipp bildet Sozialpädagogen, Erzieher, Pädagogen, Lehrer, Psychologen u. a. zum Trainer „Fit for Life“ fort.
Inhalte und Arbeitsformen:
In einer rund 30stündigen Fortbildung werden durch gut ausgebildete Fortbildner des bipp die MitarbeiterInnen von Einrichtungen wie Schulen, Jugendfreizeitheime, Kindertagesheime oder –horte, Jugendhilfeeinrichtungen, Berufsbildende Schulen, Wirtschaftsunternehmen, Berufsvorbereitungsinstitute, Offene Jugendarbeit und Jugendvollzug in den theoretischen Grundlagen, Methoden, Modulen und dem angemessenen Trainer-Basisverhalten ausgebildet. Während der folgenden selbständigen Durchführung des Trainings (in ihren Einrichtungen) werden die TeilnehmerInnen durch insgesamt zehn bis zwölf Stunden Praxisbegleitung/Supervision unterstützt.
Die Arbeitsformen: Vortrag mit Visualisierung, Teamarbeit, Brainstorming, Übungen, Rollenspiele, Planung und Durchführung von Präsentationen mit Feedback und Transfer, Warm up, Trainingsrituale, Diskussion.
Durchführung der Fortbildung:
Die Fortbildung besteht aus einem Schulungs- und einem Praxisbegleitungsteil. In der Schulung erwerben die TeilnehmerInnen die Qualifikation zu selbständigen Planung und Durchführung des Trainings. Bei den Praxisbegleitungstreffen werden die jeweiligen Erfahrungen mit der Durchführung des Trainings berichtet, reflektiert und konstruktiv bearbeitet.
Fortbildungen zum Training Fit for Life hat das bipp in ganz Deutschland – und in England durchgeführt. Einige Beispiele: Institut für Jugendarbeit in Gauting, Heidelberger Institut für Beruf und Arbeit (hiba), Berufsbildende Schulen 6 und 11 in Hannover, BBS Ammerland, Kreisjugendamt Warendorf, Förderzentrum Dudweiler Straße und viele andere.
Literatur:
Die beiden Bücher sind die Grundlagen der Fortbildung (und des Trainings). Das zweite ist von den TeilnehmernInnen zur Fortbildung mitzubringen:
G. Jugert, A. Rehder, P. Notz, F. Petermann (2009). Soziale Kompetenz für Jugendliche. Grundlagen, Training und Fortbildung (6. überarbeitete Auflage). Weinheim und München: Juventa.
G. Jugert, A. Rehder, P. Notz, F. Petermann (2009). Fit for Life. Module und Arbeitsblätter zum Training sozialer Kompetenz für Jugendliche (7. Auflage). Weinheim und München: Juventa.
Information:
Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp)
Virchowstr. 20
04157 Leipzig
Tel: 0341 - 5198624
FAX: 0341 - 5198626
info(at)bipp-bremen.de
Veröffentlicht in: Tags: gewaltprävention fortbildung mitarbeiterinnen lehrerinnen kiju life fit








