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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Praktikuss- die Internetseite für Praktikas im sozialen Bereich
Infos rund ums Praktikum: Wie kann ein Praktikum nachhaltig wirksam werden? Was bringt ein Praktikum im sozialen Bereich Jugendlichen - und was...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
21. Juni 2012, 9 bis 16 Uhr: Von Trauma zu Wachstum und Heilung
Chancen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von Gewalterfahrungen in der Kindheit
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
Fit for Differences
Das ?Fit for Differences - Training interkultureller und sozialer Kompetenz für Jugendliche? verhilft Heranwachsenden von 13 bis 21 Jahren zu mehr Verständnis, Offenheit und Akzeptanz ?dem Anderen? gegenüber.
Angeboten wird 1.) die Durchführung des Trainings und 2.) die Fortbildung zum Trainer Fit for Differences.
1. Das bipp führt des Trainings in Ihrer Einrichtung durch
Ziele und Inhalte:
Das Training fördert bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 21 Jahren unabhängig von ihrer Herkunft Toleranz, Offenheit und Verständnis für Menschen anderer Kultur, Religion und Hautfarbe. Es beugt Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Diskriminierung vor und entwickelt soziale und Lebenskompetenz. Besonders die „Selbstkomponenten“ Selbstvertrauen, Selbstsicherheit, Selbststeuerung und Selbstwirksamkeit haben sich in der Forschung als Fundamente von Offenheit, Toleranz und Akzeptanz von Menschen anderer Herkunft erwiesen.
Die Jugendlichen setzen sich im Training mit folgenden Modulen auseinander: Wo komme ich her?, Miteinander essen, Rituale, Körpersprache, Feten und Feste, Sein Leben planen, Menschen sind verschieden, Musik, Meine Gefühle – Deine Gefühle, Drinnen oder draußen?, Beziehungen, Styling, Vorurteile, Miteinander reden, Gesten, Redensarten und Sprüche, Streiten, aber wie? und Meine Gruppe – Deine Gruppe.
Jedes Modul enthält drei Übungsvorschläge mit ansprechenden Illustrationen und stimulierenden Arbeitsblättern.
Methoden und Organisation:
Die bevorzugten Methoden im Training sind das strukturierte Rollenspiel, die Demonstration, Pantomime, Simulation, Verhaltensübung, Verhaltenskontrolle, Regeln und das Feedback. Im Weiteren werden auch Warming up, Konzentrationsübungen, Trainingsrituale und Transfer regelmäßig eingesetzt. Die Trainingsgruppe umfasst, je nach Ziel und Problematik, sechs bis zehn Jugendliche, die nach Geschlecht und Herkunft gemischt sein sollten. Bewährt hat sich eine Trainingsdauer von einem halben Jahr mit einer Trainingssitzung von 90 Minuten wöchentlich.
Wirksamkeit:
Während der erstmaligen Durchführung des Trainings nahmen 193 Jugendlichen halbjährig an dem Training und der Evaluation teil. Geprüft wurden die Verhaltensbereiche Sozialverhalten, Fremdenfeindlichkeit und Akzeptanz des Trainings mittels Fremd- und Selbsteinschätzung. Es konnte eine hoch signifikante Zunahme der sozialen Kompetenz, eine Abnahme der Fremdenfeindlichkeit sowie eine hohe Akzeptanz des Trainingsprogramms festgestellt werden.
Durchführung:
Wir verfügen über ausgebildete und erfahrene TrainerInnen, die das Training in Ihrer Einrichtung kompetent durchführen. Um in der interkulturellen Trainingsgruppe von vorne herein Vertrauen, Motivation und Akzeptanz zu fördern, führt bei dem Training „Fit for Differences“ ein interkulturelles TrainerInnenpaar unseres Instituts das Training für Sie durch.
2. Das bipp bildet Sozialpädagogen, Erzieher, Pädagogen, Lehrer, Psychologen u. a. zum Trainer „Fit for Differences“ fort.
Inhalte und Arbeitsformen:
In einer 30stündigen Fortbildung werden die MitarbeiterInnen von Einrichtungen wie Schulen, Jugendfreizeitheimen, Kindertagesheimen, Jugendhilfeeinrichtungen, Berufsbildenden Schulen, Wirtschaftsunternehmen, Berufsvorbereitungsinstituten, der Offenen Jugendarbeit und des Jugendvollzugs in den theoretischen Grundlagen, den Methoden, Modulen des Trainings sowie dem angemessenen Basisverhalten des Trainers, der Trainerin ausgebildet. Während der darauf folgenden selbständigen Durchführung des Trainings werden die TeilnehmerInnen durch insgesamt zehn bis zwölf Stunden Praxisbegleitung/Supervision unterstützt.
Die Arbeitsformen sind Vortrag mit Visualisierung, Diskussion, Brainstorming, Metaplan, Teamarbeit, Übungen, Rollenspiele, Planung und Durchführung von Präsentationen mit Feedback und Transfer, Trainingsrituale.
Durchführung der Fortbildung:
Die Fortbildung besteht aus einem Schulungs- und einem Praxisbegleitungsteil; sie wird als hausinterne Fortbildung in einer Einrichtung und als Individualfortbildung für EinzelanmelderInnen in Bremen durchgeführt. Mehr Informationen zur Fortbildung und die aktuellen Termine, siehe unten.
Das bipp hat die hausinterne Fortbildung unter anderem beim Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf, in der Jugendberufshilfe Thüringen e.V. in Erfurt und beim Jugendamt des Kreises Steinfurt, Tecklenburg, durchgeführt.
Literatur:
Das Trainingshandbuch ist die Grundlage von Training und Fortbildung und daher von den TeilnehmerInnen zur Fortbildung mitzubringen:
G. Jugert, S. Kabak, P. Notz (2006). Fit for Differences. Training interkultureller und sozialer Kompetenz für Jugendliche. Weinheim und München: Juventa.
Information:
Institution: Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp)
Vorname:
Nachname:
Straße: Virchowstr. 20
PLZ: 04157
Ort: Leipzig
Tel: 0341 - 5198624
FAX: 0341- 5198626
email: info(at)bipp-bremen.de
web-Adresse: www.bipp-bremen.de
Veröffentlicht in: Tags: gewalt ausbildung gewaltprävention integration fortbildung mitarbeiterinnen beruf lehrerinnen kiju kompetenzen angst fit trainings trainer








