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Internationaler Schüleraustausch - Mädchen sind Vorreiter

Ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, ist der Traum vieler 16-jähriger Schülerinnen und Schüler, die USA das beliebteste Zielland. Mädchen stellen mit rund 65 % aller Teilnehmer einen überproportional großen Anteil dar.

Der Recherchen-Verlag, Spezialist für Fragen rund um den Schüleraustausch, befragte Anfang 2006 alle deutschen Austauschorganisationen nach dem Anteil von Schülerinnen und Schülern, die ein Jahr im Ausland verbringen. Ergebnis ist, dass Mädchen mit etwa 65 % verhältnismäßig stark vertreten sind. Die Tendenz ist steigend. Als Begründung gaben die Austauschorganisationen an, dass Mädchen sich besser in andere Kulturen und Lebensweisen einfügen können, häufig ein gutes Gefühl für Fremdsprachen haben, mehr Mut aufbringen, wenn es darum geht, ein Jahr im Ausland zu verbringen, und ein ausgeprägteres Bedürfnis besitzen, sich interkulturell weiterzubilden.

"Jungen reklamieren wesentlich häufiger die Lebensumstände bei der Gastfamilie", stellt der Geschäftsführer einer großen deutschen Austauschorganisation fest. Auch sind die Leistungen der Mädchen an der Schule im Ausland besser.

"Jungen reklamieren wesentlich häufiger die Lebensumstände bei der Gastfamilie", stellt der Geschäftsführer einer großen deutschen Austauschorganisation fest. Auch sind die Leistungen der Mädchen an der Schule im Ausland besser. 

Viele Eltern möchten ihrem Nachwuchs das geben, was sie selbst in ihrer Jugend nicht verwirklichen konnten: Multikulturelle Erfahrungen, sprachliche Weiterbildung und gute Karrierechancen. Dafür sind sie auch bereit, finanziell zurückzustecken, wenn es um die Ausbildung ihrer Kinder geht. Als Austauschländer stehen die USA im Vordergrund - im Gegensatz zu osteuropäischen, lateinamerikanischen oder afrikanischen Ländern. Die Zeitspanne, ein Schuljahr in den USA zu verbringen, ist kurz. Sie bietet sich Schülern im Alter von 15 bis 18 Jahren. Sie besuchen die Schule und leben bei einer Gastfamilie, die in der Regel für Unterkunft und Verpflegung nicht bezahlt wird. Mehr als 40 Organisationen in Deutschland vermitteln solch ein Schuljahr in den USA, das im Durchschnitt etwa 6.500 Euro kostet. Darin enthalten sind die Vorbereitung, Reisekosten, Schulgebühren, Unterbringung sowie Verpflegung bei einer Gastfamilie. Die tatsächlichen Leistungen sind aber sehr unterschiedlich.

Eine Orientierungshilfe bietet das Buch �Ein Schuljahr in den USA: Austauschorganisationen auf dem Prüfstand. Alle deutschen Anbieter werden genau untersucht und direkt vergleichbar präsentiert. Acht Tipps helfen bei der Entscheidung weiter. Alles für eine erfolgreiche Bewerbung und optimale Vorbereitung, was man für sein Geld erwarten kann, Insiderwissen zu Schule, Gastfamilie und Freunden, Checklisten mit Preisen, geprüften Einzelleistungen und Kurzportraits der Organisationen können im Buch

"Ein Schuljahr in den USA"  (Christian Gundlach, Sylvia Schill ISBN 3930902044 EUR 14,90) nachgelesen werden. (Berlin, 01. April 2006)

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 03.04.2006 um 09:48.
  Tags: mädchen schule ausland schüler schüleraustausch mut schülerinnen usa teilnehmer schuljahr ergebnis gefühl kulturen fest geschäftsführer anteil fremdsprachen

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