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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
suche instrumentale unterstützung
hey, ihr lieben. ich bin 16 und singe für mein leben gern. in meiner umgebung is es schwer 'ne band zu gründen und deshalb hatte ich die idee mit...

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Rauchen an der Schule verboten
Bremen hat als erstes Bundesland ein Rauchverbot an Schulen, Krankenhäusern und Kindertagesstätten beschlossen. Das entsprechende Gesetz wurde am Donnerstag (13.7.06) von der Bürgerschaft mit den Stimmen der großen Koalition verabschiedet. Nach Angaben von Gesundheitssenatorin Karin Röpke (SPD) ist Bremen das erste Bundesland, das gesetzlich das Rauchen in den genannten Gebäuden, wie z.B. Schule untersagt.
Damit Lehrer und Schüler nicht auf der Straße vor der Schule rauchen, können die Schulkonferenzen einen Bereich "in der unmittelbaren Umgebung" festlegen, in dem ebenfalls nicht geraucht werden darf.
Hier die Pressemitteilung vom Bremer Senat:
Gesundheitssenatorin begrüßt bremisches Gesetz zum Schutz vor Tabakrauch
13.07.06
Karin Röpke: Weitere Schritte in dieser Richtung müssen folgen
Nach der 2. Lesung heute (13.7.2006) in der Bremischen Bürgerschaft (Landtag) tritt am 1. August 2006 ein Gesetz in Kraft, mit dem das Rauchen in Krankenhäusern, Schulen und Tageseinrichtungen für Kinder grundsätzlich verboten wird. Bremen ist damit das erste Bundesland, das eine gesetzliche Regelung über das Rauchverbot in Krankenhäusern erlässt. Auch dass Verstöße gegen das Verbot mit Bußgeldern belegt werden können, ist eine bundesweit beachtete Regelung.
Gesundheitssenatorin Karin Röpke, maßgeblich am Zustandekommen des Gesetzes beteiligt, begrüßte nachdrücklich den Beschluss des Landesparlamentes. „Damit sind wir ein gutes Stück weiter gekommen auf dem Weg, das Rauchen einzudämmen und Nichtraucher zu schützen. Dass das Gesetz ohne große Widerstände zustande kam, belegt die zunehmende Einsicht auf breiter Ebene in die Gefährlichkeit des Rauchens. Vor einigen Jahren sah das noch anders aus“, so Senatorin Röpke. Dennoch müssten nun weitere Schritte folgen, orientiert an den jüngsten, von Bremen initiierten Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder.
Auf Antrag Bremens hat die GMK unter anderem einstimmig die Bundesregierung gebeten, ein generelles Verbot von Zigarettenautomaten zu prüfen und gefordert, dass in Gaststätten getrennte Bereiche für Raucher/innen und Nichtraucher/innen zur Pflicht gemacht werden.
Senatorin Röpke appellierte einmal mehr an Raucherinnen und Raucher, verstärkt an ihre eigene Gesundheit zu denken, an die Gesundheit der Menschen in ihrer Umgebung und die Raucherentwöhnungskurse der Krankenkassen zu nutzen.
Zuletzt bearbeitet am 14.07.2006 um 09:51.







