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Abzocke im Internet

Ob Intelligenztests oder Prognosen zur eigenen Lebenserwartung, Teilnahme an Gewinnspielen oder Offerten zu Gratis-SMS ? Trickreiche Internetanbieter locken neugierigen Nutzern mit vermeintlich kostenlosen Diensten das Geld aus der Tasche. Dass nach Eingabe persönlicher Daten beträchtliche Kosten auf Kunden zukommen können und zwar für höchst zweifelhafte Angebote, ist gut versteckt im Kleingedruckten und auf den ersten Klick nicht zu sehen. Ein paar Infos hat jugendinfo.de für euch zusammengestellt.

In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW hat klicksafe den Flyer "Abzocke im Internet: Erst durchblicken – dann anklicken!" mit Tipps gegen Tricks dubioser Dienste erstellt.
 

Einige Tipps, wie ihr euch technisch schützen könnt, hat  unserer Programmierer Kai Krakow aus Bremerhaven in seinem Blog beschrieben.

Eine berechtigte Frage ist sicher: "Wer weiß, was sich Kinder antun könnten, die mit den Drohung absolut nicht klar kommen." Ich habe jetzt spontan auf der jugendinfo.de Seite wenig konkrete Info dazu gefunden. Aber ich bin auf mehreren anderen Seiten auf ein nützliches Browser- Addon gestoßen: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3456 Vielleicht könntet ihr mal etwas über solche Möglichkeiten schreiben? Auch ein Werbe-Blocker ist für jugendliche Surfer sicher nicht verkehrt, denn oftmals kommt man über Werbebanner bei der Google-Suche ja erst auf die sogenannten Landing-Pages dieser Abzocker. Da gäbe es z.B.: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865 Hier sollte man nach der Installation noch das passende Blocklisten-Abo für das eigene Land wählen, empfohlen für DE ist das "Dr. Evil" Abo.

Ich finde gerade das zweite Addon wertvoll, weil es auch einen Haufen Popups auf dubiosen Seiten unterbindet, über die man sich überhaupt erst Trojaner und unseriöse Angebote einfängt. Als netter Nebeneffekt laden die Seiten schneller und blinken nicht mehr so viel.

Weitere Tipps von Kai:

1. Sucht euch den Hersteller der herunterzuladenden/benötigten Software über Google und schaut dort auf vertrauenswürdigen Seiten (PC-Magazine, bekannte Download-Portale von cNet, Freenet, GMX etc) nach dem Hersteller

2. Geht dann direkt auf die Seite des Herstellers, z.B. per Google. Nicht woanders anklicken.

3. Schaut dort, ob die Software kostenlos ist. In der Regel muß man nichts bezahlen und auch keine E-Mail-Adresse angeben.

4. Google-Pack (pack.google.de) installiert die meiste nützliche Software ohne weiteres Zutun und hält sie aktuell. Man sollte nur auswählen, was man braucht (z.B. Adobe Reader, Spyware Doctor, GoogleMaps, Realplayer, Firefox) und alles wird ohne Zwangsregistrierung installiert - sogar der Realplayer, den man ja sonst nur unter Angabe von mindestens der E-Mail-Adresse installieren kann.


Ins Internet – mit Sicherheit!

Im Internet surfen ist wie Autofahren – reinsetzen und starten. Doch halt: Auch auf der Datenautobahn besteht Unfallgefahr! Um einen Zusammenstoß mit Würmern, Viren oder anderen Störenfrieden zu vermeiden, sollten Sie Ihren Computer schützen. Wie, das erfahren Sie auf dieser Internetseite vom Bundesamt für Sicherheit im Internet.

 

Geschrieben am 04.06.2009 um 13:23.
Zuletzt bearbeitet am 04.06.2009 um 13:29.

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