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Inhalt

Projekttage "Ausgrenzung und Gewalt in der Schule" 2007

Ohne Beschreibung

Die SchülerInnen des Schulzentrum Findorff produzierten auf den Projekttage, am 5. und 6. Juli, viele interessante Ergebnisse. Die SchülerInnen haben Berichte, Ergebnisse und Fotos hier abgelegt.
Ferner sind Bilder und 2 Filme abgelegt worden.

Projekttage „Ausgrenzung und Gewalt in der Schule“ am 5. und 6. Juli 2007
Workshops:
1.     Killerspiele und Gewaltvideos – reiner Spaß oder gefährlich?
Counterstrike als ein Spiel testen; Recherche im Internet
Frank Kunze Jugendbeauftragter der Polizei in Bremen und Andreas Bolz Mitarbeiter im Jugendzentrum Findorff
Herr Rudolf
Internet-Cafe im „FREIZI“
 
Holger Nanz, Dipl. Sozialpädagoge SZ Findorff und Markus Gerstmann, Dipl. Sozialpädagoge Service Bureau Internationale Jugendkontakte
Web-Point
 
3.     Theaterszenen zu Mobbing in der Schule
Erarbeitung prägnanter Szenen über den Umgang mit AußenseiterInnen in der Schule Andrea Werner, Theaterpädagogin
maximal 12 Schüler
Aula Nürnberger Straße
 
Sind Mädchen immer Opfer? Werden Mädchen immer gewalttätiger? Selbsterfahrung, Stärken erkennen, Übungen zur positiven Selbstwahrnehmung.
Frau Sänger und Frau Udolf, Dipl. Psychologinnen, Frau Sonnenburg maximal 12 Schülerinnen
Mädchenhaus in der Rembertistraße 32
 
5.     „Jungen schlagen Krawall und gerne auch mal zu – so sehen es viele Erwachsene“ Beschäftigung mit Fragen: Welche Formen von Gewalt gibt es in der Schule? Einübung von Tipps und Tricks zum Umgang mit Gewalt Rolf Tiemann vom Bremer Jungenbüro
Herr Borchert, maximal 12 Schüler
Gesundheitshalle
 
6.     „Zoff“ zwischen Schülern und Lehrern
Wie gehen wir mit Konflikten um? Beispiele für Streitschlichtung kennen lernen Regina Jenniges vom Projekt „Gleiche Augenhöhe“
Frau Baig del Rio
Raum G 20
 
7.      Das Miteinander von ausländischen und deutschen SchülerInnen
Umfrage am SZ Findorff und SZ Flämische Straße - Gegenüberstellung
Mitarbeit von Patrick Heldt, Dipl. Sozialpädagoge am SZ Flämische Straße und Holger Hülsemann, Dipl. Sozialpädagoge SZ Findorff
Beginn: 8.30 Uhr, maximal 8 Schüler
Raum R 40
 
Frau Rothe und Frau Kiesche, maximal 12 Schüler
Schulküche
 
Bereitschaft Musikinstrumente zu spielenDonnerstag bis 15.00 Uhr und am Freitag bis 11.00 UhrHerr Ackermann und Herr Bosch, maximal 10 Schüler
Musikraum im Keller A 20
 
Kreativität mit Siebdruck weiße T-Shirts bitte mitbringen! Frau Block und Herr Casper
Kunstraum R 80
 
Herr Yazici von der Islamischen Gemeinde Bremen
Herr Uhlig und Herr Ökelek
Raum R 43
 
Julia Giwerzew von der Jüdischen Gemeinde Bremen
Frau Sonntag
Beginn: 8.30 Uhr
Raum R 66
 
13.Schule früher: Besuch des Bremerhavener Schulmuseums und des Findorffer Altenheims Interviews mit älteren Menschen Herr Laube und Frau Reese, maximal 10 Schüler
Raum R 49
 
14.Präsentation der Projekttage im Internet und AusstellungFotos, Fotos, Fotos und CD Frau Graf und Frau Lox
Sprachlabor 1
 
 

 

Bericht über die Projekttage „Ausgrenzung und Gewalt in der Schule“ 5. und 6. Juli 2007
 
Das Schulzentrum Findorff ist seit dem Jahr 2003 eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.“ Eine SOR-Schule zu sein, bedeutet auch eine freiwillige Selbstverpflichtung einzugehen. Diese besagt, dass die Schule jährlich mindestens eine größere Aktion zu diesem Themenfeld durchführt. 2004 entstand die Idee, Projekttage gegen Rechtsextremismus mit allen zehnten Klassen zu veranstalten. Ausgangspunkt war die Zunahme rechtsextremer Aktivitäten nicht nur im Bremer Umland. Die Schuloffensive der NPD – z. B. das Verteilen von CDs mit ausländerfeindlichen Inhalten – war ein Anlass, sich mit der Thematik näher zu befassen.
Am 5. und 6. Juli 2007 fanden unsere Projekttage zur Thematik „Ausgrenzung und Gewalt in der Schule“ statt. Die thematische Auswahl der Projekttage und der Workshops trafen ausschließlich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher und weitere interessierte Schüler der zehnten Klassen. Nur die Kontaktlehrerin und der Projektkoordinator haben die Schüler bei der Themenfindung begleitet.
Neu war, dass die behinderten Schüler unserer Schule mit in die Projekttage einbezogen werden sollten. Bei den nicht behinderten Schülern bestand die Unsicherheit, wie sie sich z. B. auf dem Pausenhof gegenüber den behinderten Menschen verhalten sollten. Deshalb war in einem Workshop geplant, den Umgang mit behinderten Mitschülern in unterschiedlichen Klassen kennen zu lernen. Zudem wollten die Schüler, dass die behinderten Schüler der zehnten Kooperationsklasse sich erstmalig an den Projekttagen beteiligten.
Die vor allem von den Schülern eingeforderte Idee der Produktorientierung hat sich bewährt. Am Ende mussten alle Workshops das Produkt ihrer Arbeit öffentlich präsentieren. Dies geschah durch schriftliche Ausarbeitungen oder Collagen auf Stellwänden, durch Schautafeln in Form einer Ausstellung, durch Darstellung von Theaterszenen auf dem Schulhof, durch Verköstigung internationaler Gerichte beim Schulfest „Beats & Voices“ oder durch die Präsentation eines selbst geschriebenen Songs.
Nach den Erarbeitungsphasen am ersten und zweiten Tag der Projekttage präsentierten die Mitglieder der Workshops ihre Ergebnisse allen Schülerinnen und Schülern der Schule. Dazu traten im Schulinnenhof auf einer Bühne Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse auf und trugen ihre Songs vor. Dahinter steckt die Idee, dass Projekttage nicht nur arbeiten bedeutet, sondern auch gemeinsam ein Fest zu feiern. Kurz gesagt, das Erlernen von Demokratie soll Spaß machen.
Der Artikel „Killerspiele und exotische Düfte“ im Stadtteilkurier vom 12. Juli 2007 und der Bericht „Gewalt gehört nicht zum Alltag“ im Weserkurier vom 29. Juli 2007 berichteten über die Motivation der Schülerinnen und Schüler, sich aktiv mit dem Thematik in unserer Schule auseinander zu setzen. Die Resonanz aller beteiligten Schülerinnen und Schüler war durchweg positiv, wie den Berichten zu entnehmen ist.
Bewährt hat sich der schulartübergreifende Ansatz der beiden Projekttage. Durch die freie Auswahl der Workshops entstehen Gruppen von 8 bis 20 Schülern aus Haupt- und Realschule sowie dem Gymnasium. Der zehnte Jahrgang umfasst an unserem Schulzentrum rund 200 Schülerinnen und Schüler bei 1.150 Schülern insgesamt. Die Mischung führt zu einem besseren Verständnis der Schüler untereinander. In diesem Zusammenhang haben wir festgestellt, dass Schüler aus 36 Nationen unsere Schule in Findorff besuchen.
Die Schüler konnten aus der Liste der Workshops ihre Teilnahmewünsche dem Koordinator mitteilen. Von 15 angebotenen Workshops wurden 14 angewählt:
 
1.      Killerspiele und Gewaltvideos – reiner Spaß oder gefährlich?  
Counterstrike als ein Spiel testen;Recherche im Internet     
Frank Kunze Jugendbeauftragter der Polizei und Andreas Bolz Mitarbeiter im Jugendzentrum Findorff, Herr Rudolf, Internet-Cafe im „FREIZI“
 
15 Jungen und kein Mädchen nahmen teil. Es wurde kontrovers zwischen den Referenten und den Schülern über Killerspiele diskutiert und das Spielen von Counterstrike kritisch reflektiert. „Im Ganzen ein interessanter Workshop, der sehr viel Spaß gemacht hat, “ stellte ein Schüler abschließend fest.
 
2.      Happy Slapping & Snuff Videos – Verbot oder Medienerziehung?       
Holger Nanz, Dipl. Sozialpädagoge SZ Findorff und Markus Gerstmann, Dipl. Sozialpädagoge Service Bureau Jugendinformation, PC-Labor Nürnberger Straße
 
Im Workshop wurde die Thematik Happy Slapping erarbeitet. Danach wurden zwei Kurzfilme mit Handys erstellt. Dieser Workshop stieß bei den Jugendlichen auf großes Interesse.
 
3.      Theaterszenen zu Mobbing in der Schule 
Erarbeitung prägnanter Szenen über den Umgang mit AußenseiterInnen in der Schule                                     
Andrea Werner, Theaterpädagogin, maximal 12 Schüler, Aula Nürnberger Straße
 
In zwei Theaterszenen wurde Mobbing in der Schule von Schülern gespielt, als sei es echt gewesen. Das Problem war, dass bei der Präsentation auf dem Schulhof das gesprochene Wort nicht gut rüberkam, weil die Headsets fehlten.
 
4.       Was haben Mädchen mit Gewalt zu tun?   
Sind Mädchen immer Opfer? Werden Mädchen immer gewalttätiger?Selbsterfahrung, Stärken erkennen, Übungen zur positiven Selbstwahrnehmung.  
Frau Sänger und Frau Udolf, Dipl. Psychologinnen, Frau Sonnenburg, max. 12 Schülerinnen Mädchenhaus in der Rembertistraße 32
 
In einem vertrauensvollen Rahmen lernten die Mädchen die verschiedenen Gewaltarten kennen und redeten über eigene Gewalterfahrungen. Häufig seien sie Opfer der Gewalt, hieß es in der Dokumentation. In der Beratungsstelle des Mädchenhauses fänden sie Hilfe, wenn sie keinen Ausweg mehr für sich sehen würden.
 
5. „Jungen schlagen Krawall und gerne auch mal zu – so sehen es viele Erwachsene“ Beschäftigung mit Fragen: Welche Formen von Gewalt gibt es in der Schule?  Einübung von Tipps und Tricks zum Umgang mit Gewalt   
Rolf Tiemann vom Bremer Jungenbüro, Herr Borchert, maximal 12 Schüler, Gesundheitshalle
 
12 Jungen setzten sich intensiv theoretisch und praktisch mit „Jungen Gewalt“ auseinander. Übungen und Gemeinschaftsspiele wurden durchgeführt. Es herrschte eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre, wie es bei Jugendinfo.de hieß.
 
6.      „Zoff“ zwischen Schülern und Lehrern  
Wie gehen wir mit Konflikten um? Beispiele für Streitschlichtung kennen lernen 
Regina Jenniges vom Projekt „Gleiche Augenhöhe“, Frau Baig del Rio, Raum G 20
 
10 Jungen und zwei Mädchen machten sich Gedanken, welche Gefühle Menschen in Konfliktsituationen haben könnten. Sie stellten Standbilder zu Konflikten dar und versuchten in Rollenspielen, Konflikte zwischen Lehrern und Schülern nachzuspielen. Interessant war, dass im Workshop Schüler ihre eigenen Erfahrungen im Konflikt mit Lehrern bearbeiteten.
 
7.       Behinderung – na und?    Aktionen mit behinderten und nicht behinderten Schülern     Herr Braden und Herr Casper, maximal 12 Schüler, Koop-Klassen
 
Da dieser Workshop nicht angewählt wurde, fiel er leider aus.
 
8.       Das Miteinander von ausländischen und deutschen SchülerInnen Umfrage am SZ Findorff und SZ Flämische Straße - Gegenüberstellung   
Patrick Heldt, Dipl. Sozialpädagoge am SZ Flämische Straße und
Holger Hülsemann, Dipl. Sozialpädagoge SZ Findorff     
 
Auf zwei Schautafeln wurden die Ergebnisse der Befragungen der Hausmeister, Schüler und Schulleiter dokumentiert. An der Schule im sozialen Brennpunkt – SZ Flämische Straße – treten Formen von Gewalt unter den Schülern auf, die am SZ Findorff nicht zu finden sind.
 
9.      Kochen internationaler Gerichte     
Frau Rothe und Frau Kiesche, maximal 12 Schüler, Schulküche
 
Heiß begehrt waren die Plätze im Workshop Kochen internationaler Gerichte. Auch Jungen nahmen daran teil. Die Jugendlichen mögen es, durch das Kochen verschiedene Länder und Kulturen kennen zu lernen.
 
10.  Songwriting gegen Gewalt in der Schule   
Herr Ackermann und Herr Bosch, maximal 10 Schüler, Musikraum im Keller A 20
 
Selbst Musik zu machen, steht bei Jugendlichen hoch im Kurs. Es ist gelungen, einen Song auf die Projekttage zu erstellen, der bei Beats & Voices auf dem Schulhof am zweiten Tag vorgesungen wurde. Alle waren begeistert.
 
11. Gestaltung von Dresscodes gegen Ausgrenzung und Gewalt Kreativität mit Siebdruck, weiße T-Shirts bitte mitbringen!                                                                Frau Block, Kunstraum R 80
 
Auch die künstlerische Gestaltung mögen die Jugendlichen, was in der hohen Anwahl zum Ausdruck kam. Sehr interessante Motive entstanden, die auf Taschen und T-Shirts gedruckt wurden. Leider konnten die Produkte wegen Dauerregens nicht am zweiten Projekttag verkauft werden.
 
12.  Exkursion zur Moschee in Findorff - Sitten und Gebräuche des Islams
Herr Yazici von der Islamischen Gemeinde Bremen,
Herr Uhlig und Herr Ökolek, maximal 20 Schüler, Raum R 43
 
Diese Exkursion kam bei den Zehntklässlern gut an. Auf Plakaten dokumentierten sie ihre Ergebnisse, die auf Stellwänden ausgestellt wurden. Das Bild einer friedlichen Religion des Islams werde in den deutschen Medien so nicht dargestellt, stellten die Schüler fest.
 
13. Exkursion zur Synagoge – Sitten und Gebräuche des Judentums
Julia Giwerzew von der Jüdischen Gemeinde Bremen, Frau Sonntag, Raum R 66
 
Der Besuch der Synagoge beeindruckte die Jugendlichen. Dabei erfuhren sie, wie teilweise jüdische Schüler an deutschen Schulen diskriminiert würden. Es wurden Überlegungen angestellt, wie die Schüler untereinander friedlich umgehen könnten. Sitten und Gebräuche des Judentums wurden plakativ dargestellt.
 
14. Schule früher: Besuch des Bremerhavener Schulmuseums und des Findorffer Altenheims   Interviews mit älteren Menschen,   
Herr Laube und Frau Reese, max. 10 Schüler, Raum R 49
 
Mit einem Schulmeister wie vor hundert Jahren wurde eine Schülergruppe in Bremerhaven konfrontiert. Eine andere Gruppe erkundete durch Befragungen im Altenheim, wie die Schule früher war. Ein wesentlich respektvollerer Umgang zwischen Schülern und Lehrern war früher in der Schule üblich, erfuhren die Schüler. Körperliche Züchtigung war früher üblich.
 
15. Präsentation der Projekttage im Internet und Ausstellung 
Frau Graf und Frau Lox, Web-Point
 
In dieser Gruppe wurden viele Fotos von allen Workshops gemacht und im Internet unter Jugendinfo.de und in einer Ausstellung allen Schülern des SZ Findorff präsentiert. Eine tolle Leistung wurde hier vollbracht. Auf Schautafeln in einem Flur der Schule können die Schüler die Projekttage noch heute erleben.
 
Auf der Abschlussveranstaltung von Beats & Voices, die wegen Dauerregen zwei Wochen nach den Projekttagen stattfand, stellten Sprecher aller Workshops kurz die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse ihrer Arbeiten vor. Die Bilder sind auf der CD zu sehen, die extra versandt wurde.
Erich von Hofe, Projektleiter

 

Geschrieben am 10.07.2007 um 12:20.
Zuletzt bearbeitet am 28.07.2010 um 15:24.

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