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Bremer Jugendpreis 2014: Feierliche Preisverleihung im Rathaus

Bürgermeister Jens Böhrnsen hat am 26. Juni 2014 drei Senatspreise des Bremer Jugendpreises "Dem Hass keine Chance" im Bremer Rathaus überreicht. Der Jugendpreis wird seit über 20 Jahren jährlich verliehen. Das diesjährige Motto "Ist doch nur Spaß!" hat viele Kinder und Jugendliche angeregt, sich mit dem Thema 'Mobbing' auseinanderzusetzen.

Aus vielen Beiträgen sprechen eigene Erfahrungen oder genaue Beobachtungen - die subtilen Formen der alltäglichen Gewalt waren für die Jurymitglieder manchmal erschreckend. Beeindruckend hingegen ist das Engagement der Kinder und Jugendlichen, das Thema aufzunehmen und nach Lösungswegen zu suchen. Auch die Verwirklichung der Menschenrechte und die Ereignisse der deutschen Geschichte waren Gegenstand der Auseinandersetzung.

Bürgermeister Jens Böhrnsen griff das Motto des Wettbewerbs auf: "Ist doch nur Spaß!" - wird es häufig beschönigt, wenn sich alle über einen Mitschüler oder eine Mitschülerin lustig machen. Manchmal reicht schon ein irgendwie ungewohntes Verhalten oder Auftreten, ein anderer Lebensstil, damit sich die anderen auf Kosten eines Einzelnen amüsieren. Der Spaß hat aber schon längst aufgehört, wenn Menschen dadurch ausgegrenzt, schikaniert, beleidigt oder verletzt werden." Und weiter: "Wir alle brauchen Mut, Zivilcourage und Entschlossenheit, um gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt aktiv zu werden. Wir wollen eine Gesellschaft, in der wir menschlich miteinander umgehen und einander mit Respekt und Achtung begegnen."

In ihren Beiträgen beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen mit Vielfalt, Unterschiedlichkeiten und Gemeinsamkeiten, Vorurteilen und Ausgrenzung. Sie suchen nach Wegen zu Solidarität, Versöhnung und zum gewaltlosen Zusammenleben. Sie haben alltägliche Situationen aufgegriffen und aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeitet. In sehr kreativen Formen haben sie ihre Auseinandersetzung gestaltet und präsentiert. Bei der künstlerischen Bearbeitung in Musik, Theater, Film, Geschichten, Bildern und Kunstobjekten haben sie mit der phantasievollen Darstellung von Einzig- und Verschiedenartigkeit gegenseitigen Respekt und Achtung eingefordert.

Für den Wettbewerb 2014 wurden 70 Beiträge eingereicht - 2013 waren es 32. Der Präsident des Senats, Bürgermeister Jens Böhrnsen, hat folgende Senatspreise vergeben: 1000 Euro an den Kurs Darstellendes Spiel der Oberstufe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums; 1000 Euro an den Kurs Q2 Darstellendes Spiel der Freien Evangelischen Bekenntnisschule; 500 Euro an die Theatergruppe "Musiktheater" an der Schule an der Nordstraße.

Die Vizepräsidentin der Bremischen Bürgerschaft, Silvia Schön, zeichnete mit dem Mediensonderpreis von 500 Euro Jugendliche des Gymnasiums Horn und Jugendliche der Schule am Rhododendronpark aus, die eine Broschüre zu den Menschenrechten in Leichter Sprache erstellt haben.

17 weitere Gruppen oder Einzelpersonen bekamen Sonderpreise, gestiftet von Institutionen und Firmen. Sonderpreise gibt es von der Sparkasse Bremen, Werder Bremen, der Landeszentrale für politische Bildung, der Evangelischen und Katholischen Kirche, der Migration- und Integrationsbeauftragten, der Stadtbibliothek, dem Förderverein Medienpädagogik, dem Verein "Erinnern für die Zukunft e.V.", der GEW, der Arbeiternehmerkammer und der Lebenshilfe e. V.

Geschrieben am 27.06.2014 um 10:31.
Zuletzt bearbeitet am 27.06.2014 um 10:31.

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