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Das Bild des übergriffigen Fremden

In der neuen Handreichung „Das Bild des übergriffigen Fremden - wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird“ gehen die AutorInnen der Frage nach, warum das Bild vom „übergriffigen Fremden“ so häufig und leicht geglaubt und weiterverbreitet wird. Diese Vorwürfe wurden in der Geschichte bereits vielfach taktisch eingesetzt – im Mittelalter gegen Juden sowie gegen Sinti und Roma, zur Zeit des Kolonialismusgegen Schwarze Menschen, heute eben gegen Geflüchtete. Im Internet finden Vorurteile und Lügen schnell Verbreitung, so dass sie in der pädagogischen Praxis vor Ort bearbeitet werden müssen. Anhand von Fallgeschichten geben die AutorInnen hierzu Empfehlungen, wie sinnvoll und wirksam auf Gerüchte über sexualisierte Gewalt reagiert werden kann.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat die neue Handreichung zum Mythos vom „übergriffigen Fremden“ im Januar 2016 veröffentlicht.

Es geht darum, wie sexualisierte Gewalt und die davon Betroffenen instrumentalisiert werden, um Vorurteile und Hass gegen Geflüchtete und MigrantInnen zu verbreiten.  Sexualisierte Gewalt ist immer zu verurteilen, unabhängig davon wer die Opfer und wer die Täter sind. Wenn sich herausstellt, dass Täter einen Migrationshintergrund haben, müssen Straftaten fallbezogen aufgearbeitet werden – aber es ist nicht hilfreich, mit populistischen Forderungen nach Ausweisungen zu reagieren und damit rassistische Ressentiments zu unterstützen. Außerdem  führt die Debatte um die ethnische Herkunft weg vom eigentlichen Thema und hilft den Opfern nicht.
 

Geschrieben am 29.01.2016 um 13:24.
Zuletzt bearbeitet am 10.02.2016 um 13:45.
 

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