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Kahlschlag für die Jugendarbeit

Die "Freien Träger Mitte / Östliche Vorstadt" sehen durch die Sparpläne des Sozialressorts die Jugendarbeit in den Stadtteilen gefährdet Stadtweit sollen die Zuwendungen für Jugendzentren, Freizeiteinrichtungen und Initiativen um 400.000,- Euro gekürzt werden. Gleichzeitig ist eine Umschichtung der restlichen Gelder geplant, die in der Folge in einigen Stadtteilen katastrophale Folgen haben wird.

Für die Stadtteile Mitte/Östliche Vorstadt würden die von der Koalition aus SPD und Grünen zu beschließenden Maßnahmen eine faktische Kürzung von ca. 60.000,- Euro bedeuten. Auch in anderen Stadteilen gibt es Protestnoten der KollegInnen der Jugendarbeit.

In einer Presseerklärungen vom 21.11.07 erklären die Jugendeinrichtungen aus der Mitte /Östlichen folgendes:
 
Nach diversen Sparrunden in den vergangenen Jahren ist der finanzielle Spielraum der Träger von Jugendfreizeitangeboten erschöpft. In den vergangenen Jahren wurden in Mitte/Östliche Vorstadt bereits 50.000,- € eingespart. Mit der nun anstehenden Kürzung würde sich die von der Stadt gestrichene Summe auf 110.000,- € addieren (2002 bis 2008).
Mehrere Einrichtungen sind akut von der Schließung bedroht.
Die Träger von Jugendfreizeitangeboten in Mitte/ Östliche Vorstadt lehnen die Kürzung als völlig unverantwortlich ab. Die Jugendarbeit von Jugendfreizeitangeboten in allen Stadtteilen muss mindestens im vorhandenen Umfang erhalten werden.
Immer prekärere Lebenslagen von vielen Familien und Jugendlichen in Bremen machen eine Erhöhung der Mittel aus fachlicher Sicht notwendig. Diese Aufstockung nach dem Fall „Kevin“ auf die gesetzlichen Leistungen der Erziehungshilfe zu beschränken, ist nicht ausreichend. Jugendfreizeitangebote im Sinne präventiver Förderung sind unbedingte Bestandteile einer vorausschauenden Jugend- und Sozialpolitik.
Kontinuierlich haben sich die Träger von Jugendfreizeitangeboten trotz der angespannten Personalsituation in den Einrichtungen als verlässliche Partner im System der Jugendhilfe verortet.
 
Für diese Leistungen gilt: Verlässliche Partner brauchen eine verlässliche Basis.

Die Träger der Jugendförderung in den Stadtteilen Mitte/Östliche Vorstadt stellen fest, dass eine Veränderung des bisherigen Anpassungskonzeptes wie vorgeschlagen ohne eine entsprechende Aufstockung der Haushaltsmittel nicht umgesetzt werden kann.

Die Träger fordern grundsätzlich die bedarfsgerechte Ausstattung aller Stadtteile mit einer Basisfinanzierung, die ein kontinuierliches und verlässliches Arbeiten in den Einrichtungen sichert.

Die geplanten Maßnahmen empfinden wir als Affront gegen die von uns geleistete Arbeit und den Wert der Jugendförderung allgemein und fordern die umgehende Rücknahme.

Sportgarten e.V.
Die Friese e.V.
Jugendhaus Buchte
BDP Mädchenkulturhaus
St. Michaelis-Gemeinde
Jugendinitiative Sielwallhaus e.V.
BDP Am Hulsberg

 

 

 

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 23.11.2007 um 09:54.
  Tags: jugendarbeit euro mitte kürzungen maßnahmen jugendzentren kolleginnen folge
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