Navigation

 

Folgt uns auf Twitter!

jugendinfoHB: Unser kleiner Film über Geocaching in der Jugend- und Bildungsarbeit: http://t.co/x8o8MRDh Mehr unter http://t.co/UgLR1HT0 Mehr-Pfeil

jugendinfoHB: Werde Peerscout im Projekt ThinkBig.Unterstützt andere Jugendliche bei ihren Projekten.http://www.o2thinkbig.de/foerderung Mehr-Pfeil

Mehr...Mehr-Pfeil

Beteiligst du dich an einer Kampagne?

Teilnehmen Mehr-Pfeil

Schreib mal schnell:

In meiner Schule muss sich folgendes ändern...

Mitmachen Mehr-Pfeil

Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Band gesucht

Ich bin die Sarah, bin 15 Jahre alt und komme aus Köln. Schon sehr lange macht es mir Spaß zu singen, singe auch oft in der Freizeit. Deshalb bin...

Mehr Mehr-Pfeil

Logo-ServiceBureau

ServiceBureau Jugendinformation
Kalkstraße 6
28195 Bremen

Lena Dittmer
(0421) 33 00 89 - 10

Gaby Benckert
(0421) 33 00 89 - 11

Markus Gerstmann
(0421) 33 00 89 - 15

Sabine Heimann
(0421) 33 00 89 - 19


Powered and hosted by netactive®


Das ServiceBureau ist eine Einrichtung der Jugendbildungsstätte LidiceHaus gGmbH

Logo-Lidicehaus
 
 

Hier kannst Du Dich an deinem Profil anmelden, um die Blog-Funktion von Jugendinfo zu nutzen.

Zur Anmeldung Mehr-Pfeil

powered by

Zu Google hinzufügen

Katalog

Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu Mehr-Pfeil

Präventionsrat Bremen West Mehr-Pfeil

Spurensuche Bremen

30. Mai 2012, 18 bis 21 Uhr: Workshop: Sprachanimation in internationalen Jugendbegegnung

Sprachanimation ist eine spielerische Methode, die dazu anregt Sprachbarrieren im internationalen Jugendaustausch zu überwinden, den Spracherwerb...

Mehr Mehr-Pfeil

Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt) Mehr-Pfeil

10 Wahrheiten
 

Inhalt

Ohne Beschreibung

Olympia-Boykott in China?

In den vergangenen Wochen gab es in dem asiatischen Gebiet Tibet viele Proteste gegen die chinesische Herrschaft. Tausende Tibeter gingen auf die Straße, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich unterdrückt fühlen. Immer wieder gab es in Tibet Aufstände gegen die Herrschaft der Chinesen, schon seit vielen Jahren gibt es Streit um das Gebiet: Die Tibeter wollen, dass Tibet ein eigenständiges Land ist, die Chinesen aber sagen, dass Tibet zu China gehört und so werden die Menschen in Tibet von China regiert und unterdrückt. Dagegen wollen sich die Tibeter mit Aufständen wehren, die chinesische Polizei hat in die Demonstrationen eingegriffen und viele Menschen verhaftet.
Ferner wird in den letzen Tagen der Fackellauf des Olympischen Feuer als Anlass zum Protest genommen.

In den vergangenen Tagen gab es in dem asiatischen Gebiet Tibet viele Proteste gegen die chinesische Herrschaft. Tausende Tibeter gingen auf die Straße, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich unterdrückt fühlen. Immer wieder gab es in Tibet Aufstände gegen die Herrschaft der Chinesen, schon seit vielen Jahren gibt es Streit um das Gebiet: Die Tibeter wollen, dass Tibet ein eigenständiges Land ist, die Chinesen aber sagen, dass Tibet zu China gehört und so werden die Menschen in Tibet von China regiert und unterdrückt. Dagegen wollen sich die Tibeter mit Aufständen wehren, die chinesische Polizei hat in die Demonstrationen eingegriffen und viele Menschen verhaftet.

Die Unruhen in Tibet haben auch die Diskussion darüber entfacht, ob in China überhaupt die Olympischen Spiele stattfinden sollen. Nachdem das brutale Vorgehen Chinas in Tibet weltweit kritisiert worden war, werden nun Rufe nach einem Olympia-Boykott lauter. Besonders Menschenrechtler fordern ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking. Die Teilnehmerländer sollen beschließen, nicht an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Viele deutsche Politiker halten aber wenig von einem Boykott, die Bundesregierung hat ihn trotz der Unruhen abgelehnt. Der Boykott würde nur die Falschen treffen, vor allem die Sportler, die dann an dem Großereignis nicht teilnehmen könnten. Außerdem befürchtet man, dass sich an Chinas Politik dadurch nichts ändern würde.

Hintergrund

Nach der Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 erhob China Anspruch auf das bis dahin politisch eigenständige Tibet und marschierte 1950 in Tibet ein. Tibets Armee war so schlecht ausgerüstet, dass sie kapitulieren musste. Durch diese gewaltsame Vereinnahmung wurde Tibet ein Verwaltungsgebiet Chinas. Eine Unabhängigkeitserklärung Tibets von 1913 ist nie anerkannt worden. Unter dem Druck der Chinesen unterzeichneten die Tibeter 1951 das 17-Punkte-Abkommen, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichern sollte.
Ende der 1950er Jahre wuchs aber der Widerstand gegen die chinesische Präsenz in Tibet, weil sich die Tibeter dadurch in ihrer politischen, ethnischen, kulturellen und religiösen Selbstbestimmung unterdrückt fühlen.

 Hier könnt ihr noch mehr zum Thema „Olympia Boykott“ erfahren

http://www.tagesschau.de/sport/olympiaboykott6.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,541949,00.html
(Handball-Bundestrainer Heiner Brand im Interview mit SPIEGEL ONLINE zum Thema Olympia-Boykott)

 Autor/in: philine, Originaltext auf Netzcheckers.de

Bildrecht: creativecommons.org, Fotograf: futureatlas.com

 

Geschrieben am 12.04.2008 um 22:00.
Zuletzt bearbeitet am 14.04.2008 um 13:41.
  Tags: menschen land polizei feuer straße tibet

Weiterführende Informationen


Kommentieren

Du mußt angemeldet sein, um Beiträge zu schreiben. Bitte melde dich an:


Zum Login