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Olympia-Boykott in China?

In den vergangenen Wochen gab es in dem asiatischen Gebiet Tibet viele Proteste gegen die chinesische Herrschaft. Tausende Tibeter gingen auf die Straße, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich unterdrückt fühlen. Immer wieder gab es in Tibet Aufstände gegen die Herrschaft der Chinesen, schon seit vielen Jahren gibt es Streit um das Gebiet: Die Tibeter wollen, dass Tibet ein eigenständiges Land ist, die Chinesen aber sagen, dass Tibet zu China gehört und so werden die Menschen in Tibet von China regiert und unterdrückt. Dagegen wollen sich die Tibeter mit Aufständen wehren, die chinesische Polizei hat in die Demonstrationen eingegriffen und viele Menschen verhaftet.
Ferner wird in den letzen Tagen der Fackellauf des Olympischen Feuer als Anlass zum Protest genommen.

In den vergangenen Tagen gab es in dem asiatischen Gebiet Tibet viele Proteste gegen die chinesische Herrschaft. Tausende Tibeter gingen auf die Straße, um darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich unterdrückt fühlen. Immer wieder gab es in Tibet Aufstände gegen die Herrschaft der Chinesen, schon seit vielen Jahren gibt es Streit um das Gebiet: Die Tibeter wollen, dass Tibet ein eigenständiges Land ist, die Chinesen aber sagen, dass Tibet zu China gehört und so werden die Menschen in Tibet von China regiert und unterdrückt. Dagegen wollen sich die Tibeter mit Aufständen wehren, die chinesische Polizei hat in die Demonstrationen eingegriffen und viele Menschen verhaftet.

Die Unruhen in Tibet haben auch die Diskussion darüber entfacht, ob in China überhaupt die Olympischen Spiele stattfinden sollen. Nachdem das brutale Vorgehen Chinas in Tibet weltweit kritisiert worden war, werden nun Rufe nach einem Olympia-Boykott lauter. Besonders Menschenrechtler fordern ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking. Die Teilnehmerländer sollen beschließen, nicht an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Viele deutsche Politiker halten aber wenig von einem Boykott, die Bundesregierung hat ihn trotz der Unruhen abgelehnt. Der Boykott würde nur die Falschen treffen, vor allem die Sportler, die dann an dem Großereignis nicht teilnehmen könnten. Außerdem befürchtet man, dass sich an Chinas Politik dadurch nichts ändern würde.

Hintergrund

Nach der Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 erhob China Anspruch auf das bis dahin politisch eigenständige Tibet und marschierte 1950 in Tibet ein. Tibets Armee war so schlecht ausgerüstet, dass sie kapitulieren musste. Durch diese gewaltsame Vereinnahmung wurde Tibet ein Verwaltungsgebiet Chinas. Eine Unabhängigkeitserklärung Tibets von 1913 ist nie anerkannt worden. Unter dem Druck der Chinesen unterzeichneten die Tibeter 1951 das 17-Punkte-Abkommen, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichern sollte.
Ende der 1950er Jahre wuchs aber der Widerstand gegen die chinesische Präsenz in Tibet, weil sich die Tibeter dadurch in ihrer politischen, ethnischen, kulturellen und religiösen Selbstbestimmung unterdrückt fühlen.

 Hier könnt ihr noch mehr zum Thema „Olympia Boykott“ erfahren

http://www.tagesschau.de/sport/olympiaboykott6.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,541949,00.html
(Handball-Bundestrainer Heiner Brand im Interview mit SPIEGEL ONLINE zum Thema Olympia-Boykott)

 Autor/in: philine, Originaltext auf Netzcheckers.de

Bildrecht: creativecommons.org, Fotograf: futureatlas.com

 

Geschrieben am 12.04.2008 um 22:00.
Zuletzt bearbeitet am 14.04.2008 um 13:41.
  Tags: menschen land polizei feuer straße tibet

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