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Spice - "Jeder Konsument ist im Prinzip ein Versuchskaninchen."

Spice wird in sogenannten Headshops als legale Räuchermischung verkauft, um einen angenehmen Raumduft zu erzeugen. Konsumenten, die den Inhalt rauchen, berichten von ähnlichen Rauscherlebnissen wie beim Konsum von Marihuana. In neuesten Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass nicht die Kräuter, sondern chemische Zusätze wirken. Aufgrund der unbekannten Zusätze wird vom Rauchen dringend gewarnt.

Spice wird den sogenannten pflanzlichen Drogen (Biodrogen) eingeordnet  und enthält verschiedene getrocknete Kräuter und Pflanzenteile mit zum Teil psychoaktiven Wirkungen.

Experten vermuten aber zusätzliche chemische Substanzen, die in einer minimalen, nicht nachweisbaren Menge beigemischtwerden, um einen Rausch zu erzeugen.

Die Internetseite www.drugcom.de berichtet sogar, dass die berauschende Wirkung von „Spice“ offenbar nicht von den darin enthaltenen Kräutern, sondern durch eine synthetische Substanz hervorgerufen wird.
Sie berufen sich dabei auf eine Meldung der Stadt Frankfurt, "die ein Pharmaunternehmen mit der Analyse von „Spice“ beauftragt hatte. Die berauschende Wirkung von „Spice“ wird offenbar nicht von den darin enthaltenen Kräutern, sondern durch eine synthetische Substanz hervorgerufen. Dies meldet die Stadt Frankfurt, die ein Pharmaunternehmen mit der Analyse von „Spice“ beauftragt hatte." (www.drugcom.de).

Die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind sich in der Einschätzung der Gesundheitsgefährdung von „Spice“ einig und wollen bis Ende Januar 2009 in einer Eilunterstellung im Rahmen des § 1 Abs. 3 des Betäubungsmittelgesetzes die Herstellung, den Handel sowie den Besitz von „Spice“ zu verbieten. (Quelle).

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 09.03.2009 um 13:30.

Veröffentlicht in:   Tags: drogen inhalt rauchen drugcom untersuchungen

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