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Verleihung des Hilde Adolf Preises 2009

In diesem Jahr geht der Hilde Adolf Preis der Bürgerstiftung an den "Elternverein zur Bildungsförderung Bremen e.V." in Bremen-Marßel und wird im Rahmen des "Bremer Integrationsgipfels" am 23. September im Rathaus um 11.00 Uhr feierlich übergeben.

Förderung von Kindern aus Migrantenfamilien
Gefragt waren in diesem Jahr Initiativen, die sich die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Ziel gesetzt haben. Der "Elternverein zur Bildungsförderung Bremen e.V." kümmert sich im Stadtteil Marßel in Bremen Nord besonders um Schülerinnen und Schüler aus Migrantenfamilien. Sie zu fördern und zu motivieren, eine weiterführende Schule zu besuchen, ist Ziel der Initiative, deren Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Vor allem Mädchen und junge Frauen sollen zu einem höheren Schulabschluss ermutigt werden.

Mentoren als Brückenbauer
Mentoren vermitteln zwischen Schülern, Eltern und Lehrern. Sie haben selbst eine ausländische Herkunft, sind mit fremden Kulturen vertraut, sprechen die Sprache und kennen das deutsche Bildungssystem. Nur mit Bildung, das wissen die Initiatoren aus eigener Erfahrung, können soziale und kulturelle Hürden überwunden und gesellschaftliche Integrationsprozesse beschleunigt werden.

Die Mentoren des Elternvereins sind durch persönliche Erfahrungen und zweifache Sprachkenntnisse in besonderer Weise befähigt, die notwendige Kommunikation zwischen Migrantenfamilien und Schule zu stärken. Sie fungieren als Dolmetscher, machen Hausbesuche, begleiten Eltern zu Elternabenden, vermitteln Nachhilfe und Praktika, beraten bei der Berufs- und Studienwahl. Weil alle Mentoren auf einen erfolgreichen Bildungsgang und eine erfolgreichen Beruf verweisen können, wirken sie gleichsam als “Integrations-Leuchttürme”.

www.buergerstiftung-bremen.de

Soziale Verantwortung
Der Hilde-Adolf-Preis wird an Initiativen vergeben, die in besonders anstiftender, ideenreicher und mutiger Weise mit bürgerschaftlichem Engagement Anliegen des Gemeinwohls unserer Stadt selbst in die Hand nehmen. Er ist mit 3000 Euro dotiert, die von der Bremer Tageszeitung AG gestiftet wurden. In den letzten Jahren ging er an die "Grohner Singpaten", das "Zentrum für trauernde Kinder", die "Freiwilligenagentur" und das Projekt "Nachtwanderer Bremen-Nord".

„Engagiert für unsere Stadt und Bremen gemeinsam bewegen“, so steht es im Leitbild der Bürgerstiftung Bremen. Sie will Bürgerinnen und Bürgern Mut machen, sich gesellschaftlich zu engagieren und Dinge selbst in die Hand zu nehmen, um damit das Gemeinwohl unserer Stadt zu fördern. Ein besonderes Vorbild in diesem Sinne war die im Jahre 2002 verstorbene Sozialsenatorin Hilde Adolf. In Erinnerung an sie wird alljährlich der Hilde Adolf Preis ausgelobt.

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 24.09.2009 um 10:04.
  Tags: vielfalt hilde adolf preis marßel

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