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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Hallo : ) Mein Name ist Jarah und ich bin 15 Jahre alt. Ich spiele seit etwas mehr als einem Jahr Gitarre und würde später gerne Berufsmusiker...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
8. Juni 2012, 9 bis 17 Uhr: Praxissemiar "Auftragskarussel"
Die Auftragsklärung ist ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit.
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
JIM Studie 2010
?GTA?, ?Schlag den Raab?, ?SchülerVZ? - Wer kennt sie nicht? Die neue JIM Studie 2010 (Jugend, Information, (Multi-) Media), beweist, dass der regelmäßige Konsum von Fernsehen, PC und Internet zum Alltag von fast jedem Jugendlichen geworden ist. Kann man dann überhaupt noch von ?neuen Medien? sprechen, wenn von Computern und Internet geredet wird? Die JIM Studie sagt nein!
Jugendliche zwischen 12 und 19 stehen in ihrer Freizeit am meisten drauf Musik zu hören oder in Internet zu gehen, oft wird auch beides verbunden und die Musik direkt im Internet gehört. Die JIM Studie beweist aber auch, dass Jugendliche nicht den ganzen Tag und völlig kopflos vor dem PC sitzen, sich von der Außenwelt abgrenzen und völlig schutzlos den Gefahren dort aussetzten. Ganz im Gegenteil.
Die Meisten nutzen das Internet, vor allem wenn sie gerade allein zu Hause sind, um in Kontakt mit Freunden und Bekannten zu kommen, sich aus zu tauschen und Spiele zu spielen. Besonders beliebt sind dabei die großen social-communities wie Facebook und SchülerVZ bei, denen mittlerweile jeder Zweite bis Dritte einen Account hat.
JIM zeigt weiter, dass Jugendliche sich mittlerweile sehr gut im Internet auskennen und nicht wie von Kritikern befürchtet einfach „wild drauf los tippen“, sie können sehr wohl seriöse Hompages von unseriösen unterscheiden und wissen, dass die Informationen von den Seiten der Öffentlich-Rechtlichen höher zu werten sind als ein Posting bei „Knuddels“.
Sehen Sozialarbeiter, Eltern und Lehrer die meiste Gefahr im Gromming (also sexuelle Belästigung bei Kindern und Jugendlichen über das Internet), zeigt JIM, dass sich Jugendliche hierüber leider weniger Gedanken machen dennoch versuchen ihre Daten immer mehr zu schützen um Datenmissbrauch, Abzocke und auch Cybermobbing aus dem weg zu gehen.
Wer sich weiter zu dem Thema informieren will kann sich die komplette Studie unter http://www.mpfs.de/?id=181 ansehen.
Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 um 11:04.
Veröffentlicht in: Tags: internet medien studie








