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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Hey, ich heiße Nicy und suche schon seehr lange nach einer Möglichkeit mit anderen Leuten Musik zu machen! Wenn ihr noch ne Sängerin braucht...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
5. Juli, 9 Uhr bis 15. Juli 2012, 16 Uhr: Mama ist ein Stein!
Handlungsorientierte Ansätze in der Biografiearbeit
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
Neuigkeiten
Hier findest du Informationen über Ereignisse der letzten Tage und Wochen und bekommst natürlich auch Infos zu Veranstaltungen, die kurz bevorstehen - egal ob es sich dabei um Dinge aus der Rechten Szene handelt oder z.B. um die gelungene Durchführung eines Anti-Rechts-Konzerts.
Hier ein Aufruf an alle, die vor kurzer Zeit eine Aktion gegen Rechts durchgeführt haben und hier einen Bericht veröffentlichen lassen möchten: Meldet euch bei Markus (gerstmann@jugendinfo.de)
Neonazipropaganda bei YouTube
Deutsche Gesetze verbieten rechtsextreme Propaganda, der US- Bundesstaat Kalifornien hat hierzu eine liberale Meinung. Die Videoplattform YouTube bietet daher nicht nur Amüsantes, sondern auch extrem Bedenkliches. Zum Beispiel Neonazipropaganda, die anderweitig im Netz keine Chance hätte. Besonders Rechtsextreme bedienen sich der leichtanwendbaren Plattform und verbreiten rasant ihr rechtsextremes Gedankengut.
Die Internetseite "Mut gegen rechte Gewalt" liefert hierzu Hintergrundinformationen.
Auf der bekannten Internetvideoplattform YouTube sind Dateien von potentiell rechtsextremem Hintergrund öffentlich zugänglich. YouTube würde keinerlei Selbstzensur betreiben und es stattdessen zulassen, dass bei ihm große Mengen an möglicherweise kriminellen oder zumindest moralisch anstößigen Filmmaterialien veröffentlicht werden. Nur auf wiederholtes Drängen könne der Plattformbetreiber dazu gebracht werden, die schlimmsten Beiträge zu entfernen. In dem speziell angeführten Fall handelte es sich um einen YouTube-Nutzer, der zahlreiche kurze Filmmitschnitte über die deutsche Wehrmacht und die Waffen-SS im zweiten Weltkrieg darbot. Diese waren zwar als „historische Dokumentation“ bezeichnet, konnten aber auch ohne weiteres als reine Propaganda angesehen werden.








