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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Will singen, wer braucht ne unerfahrene Sängerin?
Ha. hi! Ich heiß Yana, bin 21 Jahre alt und singe. Ich habe NULL Erfahrung bin aber nicht schlecht. Ich suche seit Wochen ne Band die...

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30. Mai 2012, 14 bis 18 Uhr: Antisemitismus und Antisemitismusvorwürfe rund um den Nahostkonflikt
Fortbildungsveranstaltung für pädagogische Fachkräfte 30. Mai von 14:00 – 18:00 in der Jugendbildungsstätte LidiceHaus (Weg zum Krähenberg 33a /...
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
Gewalt-und Sex-Filme auf dem Handy?
Happy Slapping, Bum- oder Snuffvideos tauchen zuweilen auf Handys von Jugendlichen auf. Darunter sind sehr harte, brutale oder sexistische Filme, die andere Menschen in entwürdigenden Situationen zeigen. Auch werden solche Filme teilweise selber an und in Schulen, Freizeitheimen und auf der Straße gedreht bzw. weitergegeben. Das ServiceBureau hat eine Broschüre zu diesem Thema erstellt.
Downloads
Die Broschüre beschäftigt sich mit problematischen Handyfilmen und informiert über mögliche Gesetzesverstöße.
„Happy Slapping“ ist nicht lustig, vor allem nicht, wenn man selbst das Opfer ist. Auch wenn man selbst nicht in die eigentliche Tat verwickelt ist, sondern lediglich Empfänger oder Versender solcher Filme ist oder sogar „Dreharbeiten“ beobachtet, sollte man einige Dinge wissen: „Wie kann man sich wehren, wenn man selbst betroffen ist?. Mache ich mich strafbar, wenn ich solche Filme auf dem Handy habe oder an Freunde schicke? Was muss ich tun, wenn ich einen „Happy Slapping“-Anschlag beobachte?“
Die Broschüre zum downloaden gibt es ein Stückchen weiter unter, in gedruckter Form ist sie im ServiceBureau, Kalkstr. 6 (Gebäude der Jugendherberge) erhältlich.
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