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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Musiker gesucht im Raum Mönchengladbach

Hallöchen, wir sind ein Bassist und ein Gitarrist der im Notfall auch singen kann. Wir kommen aus Mönchengladbach und sind 16 und 14 Jahre alt....

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30. Mai 2012, 14 bis 18 Uhr: Antisemitismus und Antisemitismusvorwürfe rund um den Nahostkonflikt

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Inhalt

Bremen

Der Lokale Aktionsplan ist eine von der Stadtbürgerschaft und den verschiedenen Senatsressorts aktiv unterstützte Planungs- und Aktivierungsstrategie für nachhaltige Demokratieentwicklung, Vielfalt und Toleranz. Er trägt zu einer wirksamen Bekämpfung des Rechtsextremismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus bei.
Er ist generations- und arbeitsfeldübergreifend angelegt, zeichnet sich durch partizipative Arbeitsweise aus und wird von einem breiten Spektrum der Zivilgesellschaft getragen und umgesetzt. Die demokratische Kultur wird durch die Aktivierung des Engagements von Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters gestärkt. Insbesondere Jugendliche werden ermutigt in Kooperation mit Trägern eigene Projekte zu entwickeln. Deren Engagement und ihre Selbstverantwortung motivieren auch weitere Jugendlichen, sich für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen.

Ohne Beschreibung

Stephani-Viertel unterstützt Ladenschluß

In unserer westlichen Altstadt ? in der Faulenstraße, unweit der Brillkreuzung ? liegt das äußerlich eher harmlos wirkende Ladengeschäft ?Sportsfreund?. Doch ein genauerer Blick zeigt: Hier werden Kleidung und Devotionalien der rechtsextremen Szene verkauft. Der Inhaber selbst ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern nach Auskunft der Beratungsstelle ?pro aktiv gegen rechts? der rechtsextrem beeinflussten (Hooligan-)Szene zuzurechnen.
Einladung zu einer Informations- und Initiativ-Veranstaltung:
?Sportsfreund? ? Neonazis im Stephani-Viertel?
am Samstag, den 7. März 2009, von 16 bis18 Uhr,
im Gemeindezentrum St. Stephani, Faulenstraße108

 

Die Initiative „Ladenschluss“ hat auf dieses Geschäft schon mehrmals in der Öffentlichkeit hingewiesen und die Schließung des Ladens gefordert. Auch wir vor Ort wollen es nicht hinnehmen, dass sich rechtsextreme Strukturen in unserer Stadt ausbreiten.

Uns ist sehr daran gelegen, das gute Zusammenleben der Menschen im Stephani-Viertelzu erhalten und zu fördern.

Auf der Veranstaltung möchten wir uns Gedanken machen, wie wir dem Umsichgreifeneiner Ideologie und politischen Programmatik, die auf Ausgrenzung und Verachtung bestimmter Menschengruppen setzt, begegnen können. Wir wollen gemeinsam überlegen,wie und auf welche Weise eine Schließung des „Sportsfreunds“ erreicht werden kann:

- Informationen zum Ladengeschäft „Sportsfreund“ und die rechtsextreme Szene in Bremen

- Bericht eines Zeitzeugen aus dem Stephani-Viertel über die Folgen des Nationalsozialismus

- Bericht über die erfolgreiche Schließung eines Neonazi-Ladensin Hamburg

- Ideensammlung für eine gemeinsame Weiterarbeitim Stephani-Viertel

„Rechtsextremismus ist Gift für unser Land“, sagte die Landesbischöfin Margot Käßmann.

Wir sagen: Er ist Gift für unser Zusammenleben vor Ort. Damit wollen wir uns nicht abfinden und rufen auf zur Gründung einer Bürgerinitiative „Für ein friedliches Zusammenleben im Stephaniviertel – gegen Rechts“.

  • Pastor Scherrer, St. Michaelis–St. Stephani Gemeinde
  • Prof. Dr. Glässgen, Radio Bremen 
  • Beirat Mitte
  • pro aktiv gegen rechts

in Kooperation mit der Initiative „Ladenschluss“ sowie Bremer Bündnis gegen Rechts, Bündnis Rote-Bunte-Karte, DGB Jugend, IG Metall, KulturKirche St. Stephani, VVN/BdA.

Gefördert von „pro aktiv gegen rechts“ im Rahmen des Bundesprogramms „kompetent.für.Demokratie“. V.i.S.d.P.: Pastor Friedrich Scherrer, c/o St. Stephani-Gemeinde, Stephanikirchhof 8, 28195 Bremen

 


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