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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
Drummer Anfänger aus Gelsenkirchen sucht Band oder Bandgründung
Hey ich Spiele erst seit etwas mehr als ein Halbes Jahr Schlagzeug, aber lerne immer weiter. Es ist zwar etwas Eilig aber ich will unbedingt in...

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Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu
Christlicher Verein Junger Menschen
21. Juni 2012, 9 bis 16 Uhr: Von Trauma zu Wachstum und Heilung
Chancen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von Gewalterfahrungen in der Kindheit
Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt)
Inhalt
Queerfilmdays. Filme und Infoveranstaltungen zum Thema ?Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Transsexualität?
Im Rahmen des jährlichen Bremer schwul-lesbisch-transgender queerfilm festivals wurde in diesem Jahr erstmals an zwei Vormittagen ein spezielles Programm für Schulklassen ab der 8. Klasse angeboten.
Es wurden in drei Gruppen Kurzfilme gezeigt, die sich mit den Spannungsfeldern Homosexualität und Transsexualität auseinandersetzten. Die Filme waren in deutscher Sprache oder mit leicht verständlichen deutschen Untertiteln (UT). Im Anschluss hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, sich unter Anleitung durch Fragen und Diskussionen aktiv mit der Thematik zu befassen. Den Abschluss bildete ein weiterer Kurzfilm, der von allen gemeinsam angeschaut wurde.
Ziel dieses Projekt war es, heterosexuelle Jugendliche für das Thema Homosexualität und Transsexualität zu sensibilisieren, um Diskriminierung zu vermeiden und deutlich zu machen, dass Vielfalt (hier die Vielfalt sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität) ein gesellschaftlicher Gewinn ist. Heterosexuell orientierte SchülerInnen sollten Informationen, Einsichten und Erfahrungen vermittelt bekommen, die ein partnerschaftliches und gleichberechtigtes Verhalten unter Jugendlichen fördern. Die SchülerInnen sollten zu einer kritischen Reflektion des eigenen Menschenbildes und ihrer individuellen Toleranz gegenüber der gleichgeschlechtlich orientierten bzw transsexuellen Minderheit ermutigt werden. Den SchülerInnen sollte damit ein persönlicher Zugang zu diesen Themen ermöglicht werden.
Die Queerfilmdays wurden veranstaltet von queerfilm e. V., Rat & Tat Zentrum für Schwule und Lesben e. V. und Kino 46 e. V. Unterstützt wurden die Queerfilmdays des weiteren vom Landesjugendamt Bremen, Landesinstitut für Schule Bremen und Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik.
Das Ziel der Veranstaltung, bis zu 180 SchülerInnen zu erreichen, wurde erreicht. Es haben 175 SchülerInnen teilgenommen, 4 weitere Schulklassen konnten wegen Platzmangels nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Veranstaltung wurde anhand von zwei Fragebögen ausgewertet. Rückmeldungen von 110 SchülerInnen und 12 Lehrerinnen liegen uns vor. Die überwiegende Mehrheit der SchülerInnen hat neue Informationen erhalten und beurteilt die Veranstaltung mit der Note sehr gut und gut zu 81 Prozent. Die Lehrerinnen fanden, dass die Queerfilmdays eine sehr sinnvolle Veranstaltung war.
Die Verteilung zwischen weiblichen und männlichen SchülerInnen war ausgeglichen. Die teilnehmenden Lehrkräfte, die ihre Schulklassen zur Veranstaltung angemeldet und begleitet haben, waren ausschließlich weiblich. Unsere langjähre Erfahrung bei Veranstaltungen mit Schulklassen zeigt, dass männliche Lehrkräfte sich mehrheitlich scheuen, die Themen Homosexualität und Transsexualität zu thematisieren. Hier setzt sich ein Trend fort, der bereits bei männlichen Jugendlichen zu erkennen ist: Homophobie ist mehrheitlich ein männliches Thema.
Homophobie (die irrationale, oft unbewusste und übertriebene Abwehr und Abwertung homo- und transsexueller Menschen) ist besonders bei jungen Menschen in der Pubertät und Adoleszenz stark ausgeprägt. Insbesondere männliche Jugendliche werden durch alternative sexuelle Orientierungen und Identitäten stark verunsichert. Diese Veranstaltung zeigt aber, dass die Jugendlichen dennoch sehr interessiert sind und sie zum Nachdenken angeregt werden. Die Mehrheit der teilnehmenden SchülerInnen hat die Botschaft der Veranstaltung verstanden: Alle Menschen sind gleich, egal wie sie leben bzw empfinden. Auch Menschen, deren Lebensweise mir fremd ist, haben einen Anspruch auf respektvollen Umgang.
Es wäre lohnenswert, die Veranstaltung in den folgenden Jahren zu wiederholen.
Tags: programm klasse schulklassen







