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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

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"Nicht mit mir!" Konzept zur Gewaltprävention

Polizisten üben mit Kindern und Jugendlichen Verhalten in Konfliktsituationen

Auch in Bremen ist es trauriger Alltag. Kinder werden bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Polizei und Eltern zeigen Kindern eindringlich, wie sie sich im Straßenverkehr einer Großstadt verhalten müssen. Aber wir zeigen ihnen nicht, wie sie heil aus gewalttätigen Situationen herauskommen.
Unter dem Slogan „Cool sein – cool bleiben“ haben Sozialarbeiter, Schulpsychologinnen und die Polizei gemeinsam ein den Bedürfnissen der Altersgruppe entsprechendes Konzept entwickelt.

„Nicht mit mir!“ Konzept zur Gewaltprävention

Polizisten üben mit Kindern und Jugendlichen Verhalten in Konfliktsituationen


Auch in Bremen ist es trauriger Alltag. Kinder werden bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Polizei und Eltern zeigen Kindern eindringlich, wie sie sich im Straßenverkehr einer Großstadt verhalten müssen. Aber wir zeigen ihnen nicht, wie sie heil aus gewalttätigen Situationen herauskommen.
Unter dem Slogan „Cool sein – cool bleiben“ haben Sozialarbeiter, Schulpsychologinnen und die Polizei gemeinsam ein den Bedürfnissen der Altersgruppe entsprechendes Konzept entwickelt. Damit wird Kindern und Jugendlichen die Chance eröffnet, Möglichkeiten eines gewaltfreien Widerstandes in Bedrohungssituationen zu finden. Das entwickelte Trainingskonzept geht von der Lebenswelt der Zielgruppe aus und nimmt die Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen und deren Berichte über Angsträume in der Stadt ernst. Aus ihren Erlebnisschilderungen wurden Rollenspiele entwickelt, bei denen die Kinder schnell entdecken können, wie sich Gewaltspiralen in Gang setzen, wie Konflikte eskalieren, dass es gewaltfreie Lösungsmöglichkeiten gibt, und wie man es vermeidet, überhaupt in Konfliktsituationen hineingezogen zu werden.
Dieses Konzept wurde Ende des vergangenen Jahres in Bremen bei Veranstaltungen der Landeszentrale für politische Bildung zum Thema „Schule ohne Gewalt und Rassismus“ vorgestellt und fand bei den anwesenden Schülern und Lehrern großen Anklang.
Die Polizei Bremen hat dieses Konzept Anfang des Jahres übernommen. Bislang wurden 25 Kontaktpolizisten speziell ausgebildet. In jeder Polizeiinspektion stehen damit ausgebildete Beamte zur Verfügung, die auf Anfrage in der Lage sind, junge Menschen über Gewaltprävention zu informieren und in Form von Rollenspielen mit ihnen zu arbeiten.
Ziel ist es, dass die Schulen zukünftig die tragende Rolle bei der Umsetzung des Konzeptes einnehmen. Die Polizei wird dann punktuell unterstützen.

Anfragen richten Sie bitte an „Ihren“ Kontaktpolizisten oder
die Jugendbeauftragten der Polizei Bremen:
Zentraler Jugendbeauftragter Frank Kunze 0421 362-3802
Polizeiinspektion Mitte Michael Häntsche 0421 362-14003 jugendbeauftragter.mitte@polizei.bremen.de
Polizeiinspektion Ost Werner Klein 0421 362-16002 jugendbeauftragter.ost@polizei.bremen.de
Polizeiinspektion Süd Karl-Heinz Frantzen 0421 362-17002 jugendbeauftragter.sued@polizei.bremen.de
Polizeiinspektion West Uwe Grote 0421 362-18002 jugendbeauftragter.west@polizei.bremen.de
Polizeiinspektion Nord Warnke Christoffers 0421 362-79002 jugendbeauftragter.nord@polizei.bremen.de


Veröffentlicht in:   Tags: eltern toleranz gewaltprävention alltag polizei verhalten konzept großstadt