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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Bandtechniker aus Berlin bietet sich an : )

Hey, mein Name ist Philip, bin 20 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich wollte mich hier quasi mal als Bandtechniker anbieten für Liveacts und...

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Fehlendes Sicherheitsbewusstsein Jugendlicher bei der Internetnutzung

Viren, Dialer und Spam sind für Jugendliche keine Fremdwörter. Trotzdem herrscht beim Thema Sicherheit im Internet Sorglosigkeit und Ignoranz. Das belegt eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beauftragte Studie aus dem Jahr 2003, für die 700 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren befragt wurden.

Obwohl die Hälfte der 12- bis 18-Jährigen das Thema Sicherheit im Internet als wichtig einschätzt, weiß jeder dritte Jugendliche nichts über die Gefahren im Internet. Dabei ist der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen gravierend: Während sich jedes zweite Mädchen nicht auskennt, ist es bei den Jungen nur jeder Vierte. Es mangelt an der Bereitschaft, sich aktiv vor sicherheitsrelevanten Risiken zu schützen. Erst finanzielle Schäden, die beispielsweise durch Dialer verursacht werden, können dazu motivieren. "Die Studie zeigt, dass sich Jugendliche erst dann ernsthaft mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist", resümiert Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des BSI. "Viren scheinen aus Sicht der Jugendlichen zum Internet dazuzugehören wie eine Erkältung im Winter. Diese fatalistische Einstellung müssen wir ändern", so Helmbrecht weiter.

Die Hälfte aller Jugendlichen ist mindestens einmal pro Woche online: Die Möglichkeit über E-Mail und Chat zu kommunizieren und sich Multimedia-Inhalte herunterzuladen wird am häufigsten genutzt. Gerade dabei drohen jedoch die meisten Sicherheitsrisiken. Aufgrund der häufigeren Internetnutzung sind Jungen für die Sicherheit deutlich stärker sensibilisiert als Mädchen. Trotzdem delegieren auch sie die Verantwortung gern an ihre Väter.

Ebenfalls ein kritisches Thema bei der Internetnutzung: die Verletzung des Urheberrechts durch illegale Downloads und Kopien. "Vielen Jugendliche fehlt dabei jegliches Unrechtsbewusstsein. Deshalb müssen wir hier mit gezielten Maßnahmen auch über die Neuregelung des Urheberrechts aufklären", stellt BSI-Präsident Helmbrecht fest.

Über das BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurde 1991 gegründet und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern. Das BSI ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Das BSI beteiligt sich auch am Jugendportal Netzcheckers und versorgt dort die NutzerInnen mit aktuellen Virenmeldungen.

Weitere Informationen zur Studie erteilt das BSI auf Anfrage.

Kontakt:
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Postfach 20 03 63, 53133 Bonn
Pressesprecher: RD Michael Dickopf
Tel.: +49 (0) 1888 9582-307
Fax: +49 (0) 1888 9582-403
E-Mail: michael.dickopf@bsi.bund.de


Veröffentlicht in:   Tags: internet jugendschutz sicherheit recht viren studie spam jugendlicher dialer

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