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Zentralstelle für Arbeitsvermittlung

Quasi die Auslandsabteilung des Bundesarbeitsamtes. Die ZAV gibt jährlich eine Broschüre heraus mit zeitlich befristeten Arbeitsangeboten im Ausland. Diese Broschüre ist insbesondere für SchülerInnen und StudentInnen, die Ferienjobs suchen interessant.

Das Arbeiten in einem anderen Land hat es immer schon gegeben. Auch früher schon arbeiteten Deutsche im Ausland oder kamen ausländische Arbeitnehmer nach Deutschland. Es war aber immer die Ausnahme von der Regel, nämlich den Arbeitskräftebedarf vom jeweiligen nationalen Arbeitsmarkt zu decken.


Die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union, das globalisiertere Wirtschaften von Unternehmungen, die zunehmende Rolle von Internationalen Organisationen sowie eine generell höhere Mobilitätsbereitschaft lassen es normaler werden, den Arbeitsmarkt internationaler zu definieren.


Dieser internationale Arbeitsmarkt hat viele Facetten:
Zum Teil unterliegt er den marktwirtschaftlichen Kriterien von Angebot und Nachfrage, zum Teil ist er reglementiert (Arbeitserlaubnis) oder bietet Beschäftigungsmöglichkeiten nur im Rahmen von Abkommen und Programmen.

Internationale Organisationen und Aufgaben in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit bieten ebenfalls Chancen, Arbeit im Ausland zu finden.

Aber !

Die meisten ausländischen Arbeitsmärkte haben mehr oder weniger ähnliche Probleme wie der deutsche: Gemeinsam ist ihnen, daß es häufig mehr Arbeitssuchende als freie Stellen gibt.
Nur wer etwas zu bieten hat, kann bei entsprechender Nachfrage vermittelt werden. Wer mit seiner Qualifikation Probleme hat, auf dem heimischen Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden, wird es in der Regel auch im Ausland schwer haben. Bewerber vom deutschen Markt werden im Ausland nur dann berücksichtigt, wenn die gesuchten Arbeitskräfte auf dem örtlichen Markt nicht zu finden sind oder wenn ausdrücklich Bewerber aus Deutschland gesucht werden.


Veröffentlicht in:   Tags: arbeit ausland broschüre schülerinnen studentinnen

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