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Inhalt

Cyberbullying - eine Einführung der Gewerkschaft der Polizei

Neue Medien und Informationstechnologien werden vermehrt im Zusammenhang mit psychischer und physische Gewalt genutzt. Laut einem Bericht aus der GDP Zeitung ?Deutsche Polizei? Nr.10 (Oktober 2006),handelt es sich um eine Gewaltwelle, bei der es darum geht, einen Jugendlichen zu zwingen, sich selbst zu verletzen oder gar zu töten.


Auszug aus diesem Heft

Welche Anzeichen sprechen dafür, dass ein Kind oder Jugendlicher Opfer von Bullying sein könnte?


*auffällige plötzliche Verhaltensänderung gegenüber nahe stehende Personen, wie Eltern ,Geschwistern oder Freunden.

*Häufungen von Verletzungen oder beschädigten Gegenständen.

*ungewöhnlich großer Widerstand gegen den Schulbesuch oder Schulschwänzen.

*anhaltende depressive oder aggressive Gestimmtheit.

*gefährliche oder Norm verletzende Verhalten, um Mitschüler zu beeindrucken.

*generelle Stresssymptome wie Schlaf- und Essstörungen .Nervosität oder Ängstlichkeit.


Hierbei geht es zur Tat darum, das Jugendliche einen quälen, das mit dem Foto/Video Handy aufnehmen und dann in das Internet setzen, um den Betroffenen noch obendrein zu demütigen. Ähnliche Phänomene fand man schon bei Akte 06 heraus, als durch Zufall Freunde einiger Frauen wieder erkannten. Oder zwar mit einem falschem Bild der Person, jedoch mit der Adresse und Telefonnummer unter spezielle Kontakte inseriert sahen. Es waren schlicht und ergreifend gesagt, die Ex-Männer dieser Frauen oder abgelehnte Verehrer .Selbst die Staatsanwaltschaften kümmerten sich in Einzelfällen darum.


Wie sich Schüler gegen Cyberbullying schützen können:

*Niemals Identifikationszugänge /PINS ,Passwort ) weitergeben, damit die eigenen Dateien und die Daten von Freunden geschützt bleiben.

*Anonymen und unbekannten Chattern nicht alles glauben und Ihnen keine Informationen mitteilen. Eventuelle reale Treffen mit noch unbekannten Chattern sollten nur in öffentlichen Bereichen stattfinden.

*In Chatrooms gegebenenfalls den „Ignor“-Button benutzen, um eine böswillige Konversation zu beenden und den Moderator des Chatrooms informieren.

*Keine Antworten auf beleidigende Nachrichten senden, um Cyberbullys nicht zu weiteren Provokationen anzustacheln. Notfalls neuen Account eröffnen.

*Einen Erwachsenen ins Vertrauen ziehen und den Internet -,IM- oder Handyanbieter informieren ,wenn Drohungen oder demütigende Aufnahmen eingehen.

*Fortgesetzte Beleidigungen und Drohungen nicht sofort löschen, sondern als Beleg aufbewahren.

*Ab und zu die Elektronik abschalten und entspannen.


Veröffentlicht in:   Tags: medien gewalt cyberbullying polizei oktober cybermobbing onlinemobbing

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