Navigation

 

Folgt uns auf Twitter!

jugendinfoHB: Safer Internet Day in Bremen: Macht den Social-Media-Check! Komm zu Bremen 4 und check dein Internet. http://t.co/AeXZQTLW Mehr-Pfeil

jugendinfoHB: Ihr habt eine tolle Projektidee und braucht Unterstützung!?Dann bewerbt euch bei o2 Think Big: http://t.co/vNaG4sGS #Bremen #Schule Mehr-Pfeil

Mehr...Mehr-Pfeil

Wo geht ihr Nachts aus?

Teilnehmen Mehr-Pfeil

Schreib mal schnell:

In meiner Schule muss sich folgendes ändern...

Mitmachen Mehr-Pfeil

Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

E-Gitarrist (14 Jahre alt) sucht andere Musiker

Spiele seit 2 Jahren E-Gitarre und würde gern mit anderen zusammen Musik machen. Bin an Rock-Pop, aber insbesondere an Blues interessiert.

Mehr Mehr-Pfeil

Logo-ServiceBureau

ServiceBureau Jugendinformation
Kalkstraße 6
28195 Bremen

Lena Dittmer
(0421) 33 00 89 - 10

Gaby Benckert
(0421) 33 00 89 - 11

Markus Gerstmann
(0421) 33 00 89 - 15

Sabine Heimann
(0421) 33 00 89 - 19


Powered and hosted by netactive®


Das ServiceBureau ist eine Einrichtung der Jugendbildungsstätte LidiceHaus gGmbH

Logo-Lidicehaus
 
 

Hier kannst Du Dich an deinem Profil anmelden, um die Blog-Funktion von Jugendinfo zu nutzen.

Zur Anmeldung Mehr-Pfeil

powered by

Zu Google hinzufügen

Katalog

Für Kinder und Jugendliche in Bremen, Bremerhaven und umzu Mehr-Pfeil

Kompetenzagentur Bremen-Nord Mehr-Pfeil

27. April 2012, 9 bis 17 Uhr: Frühkindliche Entwicklungsverläufe

Was müssen Kinder wann können? Wie frühe Erfahrungen das Leben prägen und welche Entwicklungen Kinder in welcher Phase zeigen sollten.

Mehr Mehr-Pfeil

Termin Planung Jugendhilfeausschuss Bremen (Stadt) Mehr-Pfeil

 

Inhalt

Cyberbullying - eine Einführung der Gewerkschaft der Polizei

Neue Medien und Informationstechnologien werden vermehrt im Zusammenhang mit psychischer und physische Gewalt genutzt. Laut einem Bericht aus der GDP Zeitung ?Deutsche Polizei? Nr.10 (Oktober 2006),handelt es sich um eine Gewaltwelle, bei der es darum geht, einen Jugendlichen zu zwingen, sich selbst zu verletzen oder gar zu töten.


Auszug aus diesem Heft

Welche Anzeichen sprechen dafür, dass ein Kind oder Jugendlicher Opfer von Bullying sein könnte?


*auffällige plötzliche Verhaltensänderung gegenüber nahe stehende Personen, wie Eltern ,Geschwistern oder Freunden.

*Häufungen von Verletzungen oder beschädigten Gegenständen.

*ungewöhnlich großer Widerstand gegen den Schulbesuch oder Schulschwänzen.

*anhaltende depressive oder aggressive Gestimmtheit.

*gefährliche oder Norm verletzende Verhalten, um Mitschüler zu beeindrucken.

*generelle Stresssymptome wie Schlaf- und Essstörungen .Nervosität oder Ängstlichkeit.


Hierbei geht es zur Tat darum, das Jugendliche einen quälen, das mit dem Foto/Video Handy aufnehmen und dann in das Internet setzen, um den Betroffenen noch obendrein zu demütigen. Ähnliche Phänomene fand man schon bei Akte 06 heraus, als durch Zufall Freunde einiger Frauen wieder erkannten. Oder zwar mit einem falschem Bild der Person, jedoch mit der Adresse und Telefonnummer unter spezielle Kontakte inseriert sahen. Es waren schlicht und ergreifend gesagt, die Ex-Männer dieser Frauen oder abgelehnte Verehrer .Selbst die Staatsanwaltschaften kümmerten sich in Einzelfällen darum.


Wie sich Schüler gegen Cyberbullying schützen können:

*Niemals Identifikationszugänge /PINS ,Passwort ) weitergeben, damit die eigenen Dateien und die Daten von Freunden geschützt bleiben.

*Anonymen und unbekannten Chattern nicht alles glauben und Ihnen keine Informationen mitteilen. Eventuelle reale Treffen mit noch unbekannten Chattern sollten nur in öffentlichen Bereichen stattfinden.

*In Chatrooms gegebenenfalls den „Ignor“-Button benutzen, um eine böswillige Konversation zu beenden und den Moderator des Chatrooms informieren.

*Keine Antworten auf beleidigende Nachrichten senden, um Cyberbullys nicht zu weiteren Provokationen anzustacheln. Notfalls neuen Account eröffnen.

*Einen Erwachsenen ins Vertrauen ziehen und den Internet -,IM- oder Handyanbieter informieren ,wenn Drohungen oder demütigende Aufnahmen eingehen.

*Fortgesetzte Beleidigungen und Drohungen nicht sofort löschen, sondern als Beleg aufbewahren.

*Ab und zu die Elektronik abschalten und entspannen.


Veröffentlicht in:   Tags: medien gewalt cyberbullying polizei oktober cybermobbing onlinemobbing

Weiterführende Informationen