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In meiner Schule muss sich folgendes ändern...
Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:
Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.
heiii wie meine bandmemberin susan oben schon erwähnt hat suchen wir noch gitarristin , schlagzeuger uswww alsooo wer gitarre oder schlagzeug...

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?Ladenschluss? für rechte Szene
Bremer Anzeiger, 28.9.08
Kampagne klärt über Nazi-Geschäfte auf
Bremen. Rechtsradikale nutzen auch Bremen als Standort für ihre Läden und ihren Versandhandel. Über diesen Missstand klären regelmäßig Andrea Müller vom LidiceHaus und Carsten Neumann von der Initiative „Standpunkt“ auf. Ihre Kampagne, mir der sie am Donnerstag in der Volkshochschule zu Gast waren, heißt „Ladenschluss“.
„Ein Beispiel für rechte Geschäfte ist der Laden „Sportsfreund“ in der Faulenstraße“, berichtete Neumann in seinem Vortrag. Das kleine unscheinbare Geschäft werbe mit Sportlernahrung und Freizeitbekleidung. Erst auf dem zweiten Blick erkennt man, dass die angebotene Streetware „Designerware von und für Rechte“ ist, wie zum Beispiel die Marke „Thor Steinar“. Zudem könne man bei der Geschäftsführung auf bekannte Bremer Nazi-Kreise schließen, so Neumann. Darüber hinaus sei dieses Geschäft Anlaufstelle für Rechtsradikale aus dem Bremer Umland.
Doch nicht nur mit der Bekleidung werde für den rechten Kult geworben, „Mit Musik werden Millionen-Umsätze erzielt“, so Neumann. Denn unzählige Musikveranstaltungen und etliche Tonträger finden eine umfassende Kundschaft. Im Schnitt seien vor allem junge Männer im Alter von 15 bis 25 Jahren für die Szene sehr empfängliche, sagt Andrea Müller vom LidiceHaus.
Vor allem in der Pubertät würden sich viele junge Menschen oft unverstanden und einsam fühlen. Die Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung sei in dieser Lebensphase besonders groß. Dies sei der ideale Nährboden für Rechtsradikale, um neue Mitglieder zu werben und Jugendlichen somit eine Alternative für die Leere zu bieten, warnt Müller. Zudem strahlten rechte Gruppierungen und Sportsvereine eine Art Exklusivität aus, denn nicht jeder könne dort mitmachen, so Müller weiter.
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