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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Wir suchen eine nette Rhytmus Gitarristin : )

Hallihallo, wir sind "The Nostrils" aus dem schönen Hamburg und suchen eine nette Rhytmus Gitarristin. Unsere Band besteht aus Sassi (21,...

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Immer mehr rechtsextreme Beiträge im Web 2.0

Rechtsextreme haben im vergangenen Jahr ihre Aktivitäten im Internet erneut verstärkt. Sie nutzen insbesondere die Möglichkeiten des Web 2.0, um ihre Propaganda zu verbreiten und immer jüngere Jugendliche mit Videos und Musik zu ködern. In sozialen Netzwerken hetzen sie gegen Minderheiten und verbreiten ihre demokratiefeindlichen Thesen.

Dies sind Erkenntnisse der kontinuierlichen Beobachtung rechtsextremer Internetseiten durch das von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geförderte Rechtsextremismus-Projekt von
jugendschutz.net. Die beobachteten Entwicklungen der rechtsextremen Web-Szene sowie erfolgreiche Gegenstrategien liegen nun in einem aktuellen Bericht vor.

 

Die Anzahl der allein von jugendschutz.net dokumentierten unzulässigen rechtsextremen Beiträge in Sozialen Netzwerken und Videoplattformen hat sich 2008 auf mehr als 1.500 verdoppelt. Auch gibt es derzeit so viele Szene-Websites wie nie zuvor: 1.707 Angebote recherchierte jugendschutz.net im vergangenen Jahr. Ein Trend zieht sich dabei durch beinahe alle Bereiche: Rechtsextreme sprechen mit bunten Websites, Symbolen aus verschiedenen Jugendszenen und griffigen Slogans junge Internetuser an. Vor allem Neonazi-Kameradschaften und so genannte Autonome Nationalisten, von denen jugendschutz.net 2008 insgesamt 321 Angebote sichtete, nutzen multimediale Möglichkeiten wie Filme und verschleiern ihre rassistischen und antidemokratischen Botschaften. In vielen Fällen ist der rechtsextreme Kontext nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen.

 

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die jugendschutz.net fördert, hält die Arbeit gegen Rechtsextremismus im Internet gerade im Hinblick auf die steigenden Zahlen und die gezielte Ansprache von Jugendlichen für enorm wichtig: "Heranwachsende verbringen immer mehr Zeit im Internet, gerade auch im Web 2.0. Damit das Medium weiterhin Demokratie und Toleranz fördern kann, muss Rechtsextremen in sämtlichen Diensten die Rote Karte gezeigt werden. jugendschutz.net leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag."

Aktuell hat jugendschutz.net mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) die Broschüre "Klickt's? Geh Nazis nicht ins Netz!" veröffentlicht, um 12- bis 15-Jährige über rechtsextreme Internet-Propaganda aufzuklären und ihnen zu zeigen, wie sie sich gegen Beeinflussungsversuche und Diskriminierungen zur Wehr setzen können. Bisher fehlte es an Materialien speziell für diese Zielgruppe. Die Lücke wird mit der Broschüre geschlossen.

Auch die von der bpb geförderte Online-Beratung gegen Rechtsextremismus des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie" setzt auf Aufklärung im Internet. Die Stelle betreibt neben einem sozialpädagogischen Beratungsangebot für Personen, die mit Rechtsextremismus konfrontiert sind, seit Kurzem einen eigenen Channel auf der Videoplattform YouTube und wendet sich damit auch an jüngere Internet-User.

Das Team von jugendschutz.net geht auch gezielt gegen unzulässige Inhalte vor, zum Beispiel durch die Kontaktaufnahme zu in- und ausländischen Providern. Insgesamt konnte jugendschutz.net im vergangenen Jahr in 80 Prozent der unzulässigen Fälle die Entfernung der Inhalte erreichen.

"Für Rechtsextreme sind Videos und Musik inzwischen das Propagandainstrument Nummer Eins. Und die Möglichkeiten, die sich durch Web 2.0-Plattformen für die Verbreitung ihrer Hass-Botschaften bieten, sind schier unbegrenzt", erläutert der Leiter des Arbeitsbereichs Rechtsextremismus von jugendschutz.net Stefan Glaser. "Hier müssen auch die Betreiber der Plattformen konsequent an effektiven Lösungen arbeiten, um die Verbreitung unzulässiger Inhalte über ihre Dienste auch eigeninitiativ zu verhindern", fordert Glaser.


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