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17 1/2 Minuten Kalte Wut

Mit dem Theaterstück ?17 ½ Minuten Kalte Wut? und der anschließenden Diskussion nähert sich die Wilde Bühne den unterschiedlichen Aspekten von Gewalt, wie Gruppendruck, Mobbing, Faszination von Gewalt, Gewaltphantasien, Amoklauf, aber auch den Aspekten von zarten Gefühlen, wie die eigene Zerbrechlichkeit oder die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.

 

Die Wilde Bühne e.V. ist ein Theaterensemble mit ehemaligen Drogenabhängigen.
Eine ganz normale Schule in einer ganz normalen Stadt irgendwo in Deutschland. Schüler, Eltern, Lehrer – niemandem ist etwas aufgefallen. Aber ab heute ist alles anders. Eine ungeheuerliche Tat ist geschehen. 17 ½ Minuten kalte Wut. Wie konnte es dazu kommen?
Schüler, Eltern, Lehrer und die Polizei beschreiben Paul als unauffälligen Schüler. Sie versuchen zu erklären, was nicht zu erklären ist. In Monologen und Rückblenden wird die alltägliche Gewalt an Schulen sowie Vernachlässigung, Leistungsdruck und Gewalt in den Familien erlebbar.

Das Theaterstück „17 ½ Minuten Kalte Wut“ der Wilden Bühne wurde für ihren exzellenten und innovativen Ansatz mit dem ,,Nationalen Förderpreis der Hamburg- Mannheimer- Stiftung“ ausgezeichnet.

Dann gehen sie der Fragestellung nach: ,,Was macht mich stark?” und ,,Was brauchen Kinder und Jugendliche, um nicht gewalttätig zu werden?”
Sie hoffen, mit ihrem Theaterstück ,,17 ½ Minuten Kalte Wut” neue Sichtweisen auf das Thema Jugendgewalt aufzuzeigen und aktiv zu einer Diskussion darüber beizutragen.

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Veröffentlicht in:   Tags: jugend schule gewalt theater mobbing gefühl theaterstück wilde bühne Wut amoklauf

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