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Geschrieben am 19.01.2038 um 04:14 von Lala:

Hallo ihr süßen.
Ich bin heute das erste mal auf dieser Seite.
Hier gibt es tolle Informationen zur Internet Welt und vielem mehr.
Ich emfehle euch diese Seite sehr.

Band gründen im Raum Kiel

Ich habe mir überlegt, da ich gerne Klavier spiele und singe, es mal mit einer Band zu versuchen. Leider gibt es in meinem Freundeskreis keine...

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Augen auf Bremen

Bremer Nachwuchsjournalisten haben auf der Seite augenaufbremen.de interessante Artikel über ihre Einsichen, Durchsichten, Aussichen und Absichten über Bremen geschrieben. Mit diesem Potpourri ist eine frische lebendige Seite entstanden. Schau und lest einfach mal selbst auf augenaufbremen.de

Die Studierenen schreiben in ihrer Selbstdarstellung:

"Wir leben in Bremen, wir studieren in Bremen und ziehen mit offenen Augen durch unsere Stadt – immer auf der Suche nach einer Geschichte, um das Unsichtbare greifbar zu machen. 36 Studenten des Internationalen Studiengangs Fachjournalistik der Hochschule Bremen haben die Augen offen gehalten.

Augen auf Bremen ist ein Versuch und ein Appell zugleich. Der Versuch, den Blick auf Bremen zu fokussieren, das Verborgene zu entdecken und die Hintergründe zu beleuchten. Und der Appell, genau hinzusehen und die Augen nicht vor den dunklen Seiten Bremens zu verschließen.

Dabei im Blickpunkt: Segregation. Dieser theoretische Begriff bedeutet Teilung, räumliche Trennung, Entmischung. Kurzum – ein Gegensatz der Integration. In kaum einer anderen Stadt lässt sich die Segregation so gut nachfühlen wie in Bremen. Reiche Stadtteile grenzen direkt an verarmte, benachteiligte Kinder wachsen neben privilegierten auf, schicke Stadtvillen werden von verfallenen Häuserblocks gerahmt.

Mit diesem crossmedialen Projekt richten wir den Blick auf Bremen und auf die Segregation. Wir haben die Kameras dorthin getragen, wo wir sonst ungerne hinsehen und das Mikrofon denen gereicht, die sonst selten zu Wort kommen.

Unser Interesse gilt dabei den Migranten, denn sie kennen die Lücken der Integration am besten und wissen, wo sie stattfindet oder nicht. Wir zeigen, wie sie sich hier in Bremen fühlen, was diese Stadt ihnen bietet und welche ganz eigenen Bedürfnisse jeder einzelne hat.

Was wir dabei gelernt haben: Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die der Integration dienlich sind. Es bedarf keiner großen Sprünge, um einander näherzukommen. Meist reicht einfach ein wenig Interesse und Neugier. Wir haben hingeguckt, zugehört, mitgemacht.

In diesem Sinne: Augen auf!"

Geschrieben am um .
Zuletzt bearbeitet am 21.03.2011 um 12:42.

Veröffentlicht in:   Tags: internet bremen journalisten

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